Unternehmen können von Security-as-a-Service profitieren

Originalartikel von Daniel Schmutz, Regional Marketing Manager Trend Micro ALPS aus
der „Cloud & Managed Services“ – Spezialausgabe der Netzwoche

In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach Security-as-a-Service massiv zugenommen, sowohl aufseiten der Grossunternehmen wie auch der KMUs. Tatsächlich bieten diese Services den Nutzern zahlreiche Mehrwerte. Gleichzeitig hält der Markt eine immer grössere Bandbreite an verschiedenen Angeboten bereit, bei denen Kunden schnell den Überblick verlieren können. Unternehmen jeder Grösse können von Security-as-a-Service profitieren. Besonders für Grossunternehmen bieten sich dabei «Security-Bausteine» an, die durch Partner zu einer für den Kunden massgeschneiderten Gesamtlösung zusammengesetzt werden können. Dazu zählen unter anderem Reputationsdienste, beispielsweise für E-Mail, Web und Apps.
Security-as-a-Service im engeren Sinn richtet sich hingegen vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Hier kommen meist «gebrauchsfertige » Dienste zum Einsatz, die keinen Integrations-, sondern nur noch Konfigurationsaufwand erfordern. Dies können komplette Angebote im Bereich Hosted E-Mail, Secure (Cloud) Storage oder auch Absicherungen für andere Hosted- Service-Angebote wie Office 365, Dropbox oder Box sein.

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CVE-2017-5689: Riskante Intel Management Engine Lücke

Originalartikel von Vít Šembera, Threat Researcher

Intel veröffentlichte kürzlich ein Security Advisory, in dem mehrere Sicherheitslücken in der Management Engine (ME) beschrieben sind. Das Advisory liefert für ME, Trusted Execution Technology (TXT) und Server Platform Services (SPS) kritische Firmware-Updates für die Versionen 8.X-11.X, die mehrere CVE IDs mit CVSS-Werten zwischen 6.7 und 8.2 abdecken. Es gibt aber eine weitere Sicherheitslücke, die vor allem für Unternehmenscomputer und
-netzwerke ein noch höheres Risiko bedeuten kann: CVE-2017-5689, eine Privilege-Escalation-Lücke.

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Erpressung in einer neuen Dimension

Kommentar von Richard Werner, Business Consultant, via blog.trendmicro.de

Die Diskussion über Datensicherheit im Zusammenhang mit der Datenschutz Grundverordnung wird in Deutschland, Österreich und anderen Teilen der Welt gerade mit viel Verve geführt, da überrascht Bloomberg mit einer Nachricht: Offensichtlich hat die Firma Uber Technologies Hacker dafür bezahlt, die von ihnen gestohlenen Daten personenbezogener Art nicht zu veröffentlichen. Das Unternehmen selbst bestätigt, dass etwa 50 Millionen Uber-Nutzerkonten weltweit vom Diebstahl betroffen und dass es sich bei den „verlorenen“ Daten um solche wie Namen, Adressen und E-Mailadressen handelt. Ebenfalls immer noch typische Abwiegelung eines betroffenen Unternehmens: Keine Social Security-Nummern, Kreditkarteninformationen oder Standortdaten wurden gestohlen. Ist der Vorfall dann also harmlos?

In den USA bricht gerade ein Sturm der Entrüstung über Uber herein, weil die Verantwortlichen lieber 100’000 $ an Kriminelle zahlten, als ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen und die Betroffenen zu informieren.

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Cobalt zielt wieder auf die Banken

Originalbeitrag von Ronnie Giagone, Lenart Bermejo und Fyodor Yarochkin

Die Wellen mit Backdoors versehener Spam-Mails, die im Sommer russisch sprechende Unternehmen trafen, waren Teil einer grösseren Kampagne. Den verwendeten Techniken nach zu urteilen, steckt die Cobalt Hackergruppe dahinter. In ihren neuesten Kampagnen nutzen die Hacker zwei unterschiedliche Infektionsketten, mit Social Engineering-Taktiken, die den potenziellen Opfern, nämlich Bankangestellten, Dringlichkeit suggerieren sollen.

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Toast Overlay installiert weitere Android Malware

Originalbeitrag von Lorin Wu, Mobile Threats Analyst

Die Sicherheitsforscher von Trend Micro haben neue Android-Schadsoftware entdeckt, die über einen Toast Overlay-Angriff im Verborgenen weitere Malware auf einem Gerät installieren kann. TOASTAMIGO ist von Trend Micro als ANDROIDOS_TOASTAMIGO erkannt worden. Die bösartigen Apps, von denen eine bis zum 6. November 500’000 Installationen aufwies, nutzen Androids Accessibility-Fähigkeiten, um Funktionen für das Anklicken von Werbung, Installation von Apps und Selbstschutz bzw. Persistenz zu ermöglichen.

Overlay-Angriffe umfassen das Erstellen und Überlagern von Android View (Images, Buttons) über andere laufende Apps oder Prozesse. Toast ist eine Android-Funktionalität, die für die Darstellung von Benachrichtigungen über andere Anwendungen genutzt wird. Ein typisches Szenario für einen Toast Overlay-Angriff besteht darin, den Nutzer dazu zu bringen, ein Fenster oder einen Button anzuklicken, den der Angreifer vorgibt. Die Technik, die bereits in diesem Jahr vorgeführt wurde, nutzt eine Sicherheitslücke in Toast (CVE-2017-0752) aus, die im letzten September gepatcht wurde.

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Trend Micro Hybrid Cloud Security Tour 2017

Know-how für den Schutz hybrider und virtueller Infrastrukturen

Ganz gleich, ob Sie physische, virtuelle oder Cloud- und Container-Umgebungen schützen müssen – Trend Micro bietet Ihnen die fortschrittliche Sicherheit, die Sie für Ihre hybride Cloud-Umgebung benötigen.

Trend Micro Hybrid Cloud Security schützt umfassend vor Ransomware, Exploits, Business Email Compromise und anderen komplexen Bedrohungen. Darüber hinaus minimieren Sie die Ressourcenbelastung und weisen einfach die Compliance nach, unter anderem mit der bald in Kraft tretenden General Data Protection Regulation (GDPR).

Besuchen Sie die Hybrid Cloud Security Tour. Trend Micro Experten führen Sie mit Vorträgen und Praxisbeispielen durch alle wichtigen Aspekte für den optimalen Schutz hybrider Infrastrukturen –  von den technischen Grundlagen über Deployment-Optionen bis zur Integration in Microsoft Azure, AWS etc.

In einem Vortrag hören Sie auch von VMware direkt, wie gut sich Deep Security und NSX verbinden lassen. Eine einmalige Gelegenheit!
17. Oktober in Wien
19. Oktober in Linz
24. Oktober in Zürich-Kloten
26. Oktober in Egerkingen
Hier geht es zur Anmeldung

englischsprachige Webinare in den nächsten Monaten

Die  folgenden Webinare in englischer Sprache sind bereits fixiert:

  • How to secure your SAAS applications – Advanced threat security
    Discover the most common challenges in advanced threat security and learn what steps to take for securing your SAAS based applications.
    27.10.2017 11:00 – 12:00 | 12.12.2017 11:00 – 12:00
  • Network Defense: Why Visibility is key to rooting out Ransomware
    Get actionable insights on network visibility and how it can help you prevent unforeseen risks and costs.
    24.11.2017 11:00 – 12:00 | 12.01.2018 11:00 – 12:00
  • Improve your protection fron new threats and share in real time with your Connected Threat Defense
    14.12.2017 11:00 – 12:00 |23.02.2018 11:00 – 12:00

Trend Micro „Representative Vendor“ bei Gartner

Presseinformation

Trend Micro für seine Fähigkeiten beim Schutz von Cloud-Workloads als „Representative Vendor“ ausgewiesen

Wallisellen, 14.08.2017 – Trend Micro wird in „Gartner’s Market Guide for Cloud Workload Protection Platforms“ genannt. Die Autoren führen in ihrem Bericht einundzwanzig wesentliche Schutzfähigkeiten auf, von denen Trend Micro sechzehn erfüllt. 

Unternehmen stellen ihre Rechenzentren zunehmend auf hybride Architekturen um, bei denen Workloads sowohl in der eigenen Umgebung als auch in der Cloud laufen. Deshalb verlangen viele Anwender nach einer einheitlichen Sicherheitslösung, mit der sie ihre Workloads umfassend absichern können, egal wo diese ausgeführt werden. Trend Micro, weltweit führender Anbieter für IT-Sicherheitslösungen, wurde kürzlich in „Gartner’s Market Guide for Cloud Workload Protection Platforms“ (1) genannt. Dieser Bericht umfasst 24 führende Security-Anbieter auf dem Gebiet der Cloud Workload Protection. Gartner nennt darin einundzwanzig wesentliche Fähigkeiten, von denen Trend Micro sechzehn erfüllt.

Trend Micro bietet herausragende Fähigkeiten bei der Absicherung von Workloads auf Servern. Dazu kommt die Unterstützung einer Vielzahl von Betriebssystemen wie Windows, Linux und Unix sowie die Integration mit VMWare, AWS und Azure. Lösungen von Trend Micro zeichnen sich durch neu entwickelte Funktionen wie native Applikationskontrolle sowie Sichtbarkeit und Schutz von Containern aus.

„Wir sehen, die IT-Transformation findet statt und treibt damit wesentlich die Adaption von Cloud-Diensten voran. Dies stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, das Sicherheitsniveau auch im Kontext von hybriden Architekturen sicherzustellen“, sagt Hannes Steiner, Enterprise Sales Director bei Trend Micro Deutschland. „Wir bieten Unternehmen ein einheitliches Security-Framework, um hybride Umgebungen ganzheitlich zu schützen. Bereits heute sind wir mit 2,5 Milliarden geschützten Cloud-basierten Workload-Stunden in diesem Segment führend. Wir sind stolz darauf, darin von Gartner bestätigt zu werden.“   

Eine zentrale Empfehlung von Gartner ist, dass Sicherheits- und Risikoverantwortliche von ihren Anbietern einfordern, dass sie Sichtbarkeit und Kontrolle von Workloads unterstützen, die sowohl physische als auch virtuelle Maschinen sowie Container und multiple Public Cloud IaaS (Infrastructures-as-a-Service) umfassen, und dies mittels einer zentralen Verwaltung und Konsole ermöglichen.

Trend Micro Hybrid Cloud Security mit XGen erfüllt diese Anforderungen, indem sie eine Kombination aus generationsübergreifenden Bedrohungsabwehrmechanismen bietet. Diese wurden darauf optimiert, physische, virtuelle und cloudbasierte Umgebungen mittels Trend Micro Deep Security zu schützen. 

Weitere Informationen zu Trend Micro Hybrid Cloud Security finden Sie unter:

http://www.trendmicro.de/grossunternehmen/hybrid-cloud-security/index.html

 Fussnoten
(1) Gartner “Market Guide for Cloud Workload Protection Platforms,” von Neil MacDonald; 22. März 2017.