Archiv der Kategorie: Cloud & Virtualizierung

Trend Micro ist bestplatzierter Anbieter im neusten Gartner Magic Quadrant for Endpoint Protection Platforms


Gartner Magic Quadrant: Trend Micro ist bestplatzierter Anbieter von „Endpoint Protection Platforms“

Das Analystenhaus Gartner hat das japanische IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro in seinem aktuellen magischen Quadranten für „Endpoint Protection Platforms (EPP)“[1] als bestplatzierten Anbieter im „Leaders Quadrant“ eingestuft. Dies gilt für beide Bewertungskategorien, sowohl „completeness of vision“ als auch „ability to execute“. Trend Micro ist bereits seit 2002 als marktführender Anbieter von Sicherheitslösungen für Endpunkte und Server in Unternehmen platziert.

„Wir sind der Meinung, dass wirkungsvoller Schutz eine generationenübergreifende Kombination von Techniken zur Bedrohungsabwehr voraussetzt. Meiner Ansicht nach drückt die Bestplatzierung im Quadranten der marktführenden Anbieter die Anerkennung unseres innovativen Sicherheitsansatzes aus“, so Kevin Simzer, Executive Vice President, Sales, Marketing and Business Development bei Trend Micro. „Dass wir seit so vielen Jahren als marktführender Anbieter eingestuft werden, zeigt unsere Fähigkeit, Technik auf dem neuesten Stand zu liefern und gleichzeitig Abwehrmechanismen zu entwickeln, die zur Abwehr der Bedrohungen von morgen nötig sind. Unternehmen in allen Teilen ihrer Organisation schützen zu können, zeichnet uns am Markt aus.

Der vollständige Gartner-Bericht „Magic Quadrant for Endpoint Protection Platforms“ steht hier zum Herunterladen bereit.

Zur vollständigen Pressemitteilung von Trend Micro:
Zum Download

Weitere Informationen zum Thema Endpunktsicherheit sind unter https://www.trendmicro.de/xgen erhältlich. Mehr Details über die hybride Trend Micro-Lösung für Cloud-Sicherheit finden sich unter https://www.trendmicro.com/hybridcloud.

Was Cyberkriminelle 2017 vorhaben

Bildschirmfoto 2016-12-12 um 08.01.52

Die schlechten Vorsätze fürs neue Jahr. Weiterentwicklung von Erpresser-Software – „Business Email Compromise“ als neuer Favorit der Angreifer – IoT und IIoT rücken in den Fokus. Eine kurze Zusammenfassung der Voraussagen für 2017.

Nachdem 2016 als das Jahr der Online-Erpressung in die Geschichte eingehen wird, wird sich Ransomware im kommenden Jahr in mehrere Richtungen weiterentwickeln. Zu den neuen Varianten zählt „Business Email Compromise“, das es auf geschäftliche E-Mails wichtiger Unternehmensmitarbeiter abgesehen hat und sich bereits als neuer Favorit des digitalen Untergrunds erweist, sowie „Business Process Compromise“, also das Kapern oder Verändern ganzer Geschäftsprozesse. Auch „harmlose“ smarte Geräte, die in massiven DDoS-Angriffen eine Rolle spielen werden, befinden sich unter den Zielen der Cyberkriminellen. Diese werden zusätzlich zum „Internet der Dinge“ (IoT) auch das „Industrielle Internet der Dinge“ (IIoT) ins Visier nehmen. Und schliesslich wirft die für Mitte 2018 anstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung ihre nun deutlicher werdenden Schatten voraus. Eine vollständige Übersicht der Themen, die das Jahr 2017 aus Security-Sicht beherrschen werden, findet sich in den Sicherheitsvorhersagen für das Jahr 2017.

 

Kunden und Partner Statement Videos 2016

TM_Logo_4c_Only

Auf der VMworld Europe 2016 haben wir verschiedene Kunden und Partner gebeten, uns kurze Statements auf Video abzugeben. Hören und sehen Sie, was Kunden wie UKCloud, Vives University, Beaumont Hospital oder Partner wie Arrow, Bechtle oder VMware zu sagen haben.

VMworld 2016 Video Archiv

 

Partner Referenz Video Statement: Bechtle GmbH

Auf der VMworld Europe 2016 haben wir verschiedene Kunden und Partner gebeten, uns kurze Statements auf Video abzugeben. Hören und sehen Sie, was die zu sagen haben:

BECHTLE GMBH, IT SYSTEMHAUS, ÖSTERREICH

„Das Bechtle IT-Systemhaus Österreich ist langjähriger Trend Micro Goldpartner. Damit wir wissen, was wir unseren Kunden anbieten, setzen wir Trend Micro Lösungen auch intern ein und sind damit äußerst zufrieden.“

Peter Zednik, Dienstleistungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung
Bechtle GmbH, IT-Systemhaus, Österreich

IoT-Sicherheit: Vier Lehren aus dem massiven DDoS-Angriff auf DynDNS

IoT-feature-image-200x200
Ein Kommentar von Günter Untucht, Chefjustiziar des japanischen IT-Sicherheitsanbieters Trend Micro in Europa

Eine Woche ist der massive Distributed-Denial-of-Service-Angriff auf den DNS-Service „DynDNS“ nun her, der aus dem Internet der Dinge geführt wurde. Seither ist viel über die Versäumnisse in Sachen IoT-Sicherheit gesprochen und diskutiert worden. Aus meiner Sicht ist es Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen.

Es sind insbesondere vier Lektionen, die wir aus dem jüngsten und beileibe nicht dem ersten Angriff dieser Art lernen können:

  1. Attacken dieser Art werden weitergehen. Da bislang im Internet der Dinge das Thema Sicherheit eher an letzter Stelle kam, haben die Cyberkriminellen sich einen Vorsprung sichern können, der noch einige Zeit Bestand haben dürfte. Denn viele dieser Geräte werden sich auch nachträglich nicht absichern lassen, müssten also ausgetauscht werden. Das wird aber Zeit und Geld kosten. Gleichzeitig hat der jüngste Angriff gezeigt, wie massiv die realen Konsequenzen sein können. Eine Website, die nicht erreichbar ist, ist eine Sache, ein Produktionsausfall, weil die in der Cloud angesiedelten IT-Systeme blockiert sind, eine andere. Solange also das Sicherheitsniveau im Internet der Dinge nicht deutlich steigt, müssen wir mit weiteren Attacken rechnen, die zudem beträchtliche Schäden anrichten können.
  2. Das Ökosystem funktioniert nicht. Das Internet der Dinge wird von Anbietern beherrscht, deren Kerngeschäft nicht IT und schon gar nicht IT-Sicherheit heisst. Es fehlt also in vielen Fällen und wohl bis auf weiteres das notwendige Wissen, um die intelligenten Geräte sicher zu designen. Gleichzeitig führt der Wettbewerbsdruck dazu, dass auch Partner der Hersteller wenig Anreize haben, in der Supportphase für die notwendige Sicherheit zu sorgen. Denn im Augenblick stehen noch möglichst kurze Markteinführungszeiten und das Interesse, die Geräte erst einmal zum Laufen zu bringen, im Vordergrund. Das wird sich vielleicht erst dann ändern, wenn ein Anbieter von IoT-Geräten wegen mangelnder Sicherheit Konkurs anmelden muss.
  1. Regulierer müssen eingreifen. Niemand in der IT-Industrie hört das gern, aber es wird unvermeidbar sein. Ohne Regulierungsdruck wird sich wohl in absehbarer Zeit nur wenig an der mangelnden Sicherheit der IoT-Geräte ändern. Was bei elektrischen und elektronischen Geräten gang und gäbe ist, muss auch in der IoT-Welt Standard werden: Vorschriften zur Erhöhung der Sicherheit, um zum Beispiel das Schliessen offener Ports oder das verschlüsselte Versenden von Daten verpflichtend zu machen.
  2. Die IoT-Sicherheit wird nur allmählich zunehmen. Es wird irgendwann dazu kommen, dass die Hersteller von IoT-Geräten wirtschaftliche Einbussen wegen mangelnder Sicherheit verzeichnen werden. Und irgendwann werden sicherlich einige Geräte von den Aufsichtsbehörden aus dem Verkehr gezogen werden. Doch nur wenn Anbieter, Verbände und Regulierungsbehörden an einem Strang ziehen, wird dieses „irgendwann“ früher als am Sankt-Nimmerleins-Tag eintreten.

Reicht der Warnschuss von vergangener Woche aus, um ein Umdenken zu bewirken, damit die IoT-Sicherheit schneller als bisher erhöht wird? Ich lasse mich gerne umstimmen, aber meine persönliche Prognose lautet, dass wir erst noch mehr IoT-Attacken dieses und noch grösseren Ausmasses werden erleben müssen.

XGen™ Endpoint Security – generationsübergreifender Schutz

Social_Media_Ad_XGen_Static_B_1024x512_01

Originalbeitrag von Trend Micro

IT-Sicherheitsmanager stehen vor einer Reihe von Herausforderungen durch zunehmend ausgefeiltere Bedrohungen, riskanteres Nutzerverhalten und fehlende Übersicht über die verschiedenen unternehmenseigenen Sicherheitssysteme. Trend Micro unterstützt die Anwender dabei, den „Bösen“ einen Schritt voraus zu sein und ihre Umgebungen sicher und unter Kontrolle zu halten. Mit der Ankündigung von XGen-Endpunktesicherheit geht der Anbieter noch einen Schritt weiter auf diesem Weg.

XGen stellt einen generationsübergreifenden Sicherheitsansatz dar, der bewährte Techniken der Erkennung von bekannten und unbekannten Bedrohungen mit neuen fortschrittlichen Schutztechniken kombiniert. Dazu gehören Applikationskontrolle, Exploit-Verhinderung und Verhaltensanalyse. Darüber hinaus bietet XGen Funktionen mit maschinellem Lernen, die Dateien vor der Ausführung und zur Laufzeit prüfen. Zudem werden mithilfe von Fähigkeiten wie Census Checking zur Verringerung des „Rauschens“ und Whitelisting die False Positives auf ein Minimum reduziert.

Trend Micro setzt Maschinenlernen bereits seit zehn Jahren in vielen Sicherheits-Tools ein, angefangen von den Anti-Spam Engines bis zu Erkennungstechniken für bösartige Social Media-Elemente. Diese Erfahrung damit kommt jetzt den Funktionen für maschinelles Lernen zugute, die zusammenarbeiten mit einer ganzen Reihe von Schutzmechanismen – und das gestützt von mehr als 100 TBytes täglicher Daten aus dem Trend Micro™ Smart Protection Network™. Auch liefert dieses Threat Intelligence-Netzwerk genügend Daten, um die Maschinenlern-Funktionen effizient zu trainieren.

Das Design von XGen stellt sicher, dass die jeweils passende Technologie zur richtigen Zeit angewendet wird, um eine ganzheitliche Verteidigung auf Unternehmensebene sicherzustellen. Dafür aber bedarf es mehr als gerade einer oder zweier Schutztechniken, weil keine Technik gegen jeden Angriffstypus effektiv hilft. Zwar erklären manche Anbieter von Next Gen-Sicherheit, dass maschinelles Lernen das „Allheilmittel“ sei, doch wirklich vollständiger Schutz erfordert eine ganze Palette mit eingebauten Techniken, um vorhandene Sicherheitslücken zu schliessen.

XGen™ Endpoint Security ist Teil der Trend Micro Smart Protection Suites. Integrierte Endpunkte, Mail- und Web Gateway-Schutz sind in die Suiten eingefügt, um Nutzer überall und während aller Aktivitäten zu schützen. IT-Administratoren erhalten eine zentralisierte Übersicht und Kontrolle über alle Sicherheitslösungen. Weitere Informationen zu XGen gibt es unterhttps://www.trendmicro.com/xgen.

IAIT-Test zu Cloud App Security

Logo_TrendMicro_CAS

Das Institut zur Analyse von IT-Komponenten (IAIT) hat kürzlich Cloud App Security von Trend Micro einem Test unterzogen. Das Fazit: im Test konnte das Produkt voll überzeugen. Vor allem auch weil beim Betrieb der Sicherheitslösung von Trend Micro keine Änderungen an der laufenden Infrastruktur erforderlich sind. Und das bringt bekanntermassen zusätzliche Vorteile mit sich.

Laden Sie sich den Bericht herunter:

IAIT_Test_Trend_Micro_Cloud_App_Security

Security-Insider.de – Cloud App Security im Test

Originaltext auf www.security-insider.de

Kürzlich hat security-insider.de die Trend Micro – Lösung Cloud App Security getestet. Das Fazit: mit dieser Lösung gibt es stressfrei mehr Sicherheit.

Im Test konnte uns die Cloud App Security von Trend Micro voll überzeugen. Das Tool liess sich schnell und einfach einrichten und auch die Konfiguration im laufenden Betrieb stellt für IT-Mitarbeiter keinerlei Probleme dar. Das Management-Werkzeug ist übersichtlich und der Funktionsumfang gross. Am positivsten wurde vermerkt, dass beim Betrieb der Sicherheitslösung keine Änderungen an der laufenden Infrastruktur erforderlich sind.
Lesen Sie den gesamten Bericht hier

TrendLabs Security Roundup H1 2016

TrendLabs Security Report

TrendLabs Security Report

Auszug aus dem neusten TrendLabs Security Roundup 1H2016

Ende letzten Jahres sagte Trend Micro voraus, dass 2016 das Jahr der Online-Erpressungen werden würde. Diese Prognose wurde durch die starke Zunahme der Verwendung von gestohlenen Daten für Online-Erpressungen sowie eine steigende Zahl von ähnlichen Online-Bedrohungen beeinflusst. Im ersten Halbjahr 2016 beobachte man dann eine starke Zunahme von Ransomware-Attacken gegen verschiedenste Industriezweige. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres konnten wir fast 80 Millionen Ransomware-Angriffe entdecken und blockieren. Der rasche Anstieg der Attacken könnte ein klares Indiz dafür sein, dass die Cyber-Kriminellen so relativ leicht an eine monetäre Belohnung kommen. Durch die steigende Zahl von Ransomware-Vorfällen und immer mehr Unternehmen, welche dadurch täglich Geld verlieren und schlussendlich bereit sind, das „Lösegeld“ zu zahlen, gehen wir davon aus, dass die Bedrohung durch Ransomware noch eine Weile vorherrschen wird.

Im neuen Security-Roundup Bericht gehen wir auf die wichtigsten Sicherheits-Vorfälle im ersten Halbjahr 2016 ein und wir streichen die Notwendigkeit hervor, dass Unternehmen stetig daran arbeiten müssen, die richtigen Lösungen zu finden, zu implementieren und vor allem auch auf dem allerneusten Stand zu halten, um Cyber-Kriminellen keine Chance zu geben, in irgendeiner Form gewinnen zu können.
Hier herunterladen (in Englisch)

NSS Labs: Das 3. Jahr in Folge empfohlen

Bildschirmfoto 2016-08-19 um 14.56.54

Trend Micro Deep Discovery wird zum 3. Mal in Folge als System zur Erkennung von Datensicherheitsverstössen empfohlen. Es bietet einen hervorragenden Schutz vor komplexen Bedrohnungen wie Ransomware.
Erfahren Sie, weshalb Deep Discovery auch Ihre Nummer 1 sein sollte: Bericht herunterladen