XGen™ Endpoint Security – generationsübergreifender Schutz

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Originalbeitrag von Trend Micro

IT-Sicherheitsmanager stehen vor einer Reihe von Herausforderungen durch zunehmend ausgefeiltere Bedrohungen, riskanteres Nutzerverhalten und fehlende Übersicht über die verschiedenen unternehmenseigenen Sicherheitssysteme. Trend Micro unterstützt die Anwender dabei, den „Bösen“ einen Schritt voraus zu sein und ihre Umgebungen sicher und unter Kontrolle zu halten. Mit der Ankündigung von XGen-Endpunktesicherheit geht der Anbieter noch einen Schritt weiter auf diesem Weg.

XGen stellt einen generationsübergreifenden Sicherheitsansatz dar, der bewährte Techniken der Erkennung von bekannten und unbekannten Bedrohungen mit neuen fortschrittlichen Schutztechniken kombiniert. Dazu gehören Applikationskontrolle, Exploit-Verhinderung und Verhaltensanalyse. Darüber hinaus bietet XGen Funktionen mit maschinellem Lernen, die Dateien vor der Ausführung und zur Laufzeit prüfen. Zudem werden mithilfe von Fähigkeiten wie Census Checking zur Verringerung des „Rauschens“ und Whitelisting die False Positives auf ein Minimum reduziert.

Trend Micro setzt Maschinenlernen bereits seit zehn Jahren in vielen Sicherheits-Tools ein, angefangen von den Anti-Spam Engines bis zu Erkennungstechniken für bösartige Social Media-Elemente. Diese Erfahrung damit kommt jetzt den Funktionen für maschinelles Lernen zugute, die zusammenarbeiten mit einer ganzen Reihe von Schutzmechanismen – und das gestützt von mehr als 100 TBytes täglicher Daten aus dem Trend Micro™ Smart Protection Network™. Auch liefert dieses Threat Intelligence-Netzwerk genügend Daten, um die Maschinenlern-Funktionen effizient zu trainieren.

Das Design von XGen stellt sicher, dass die jeweils passende Technologie zur richtigen Zeit angewendet wird, um eine ganzheitliche Verteidigung auf Unternehmensebene sicherzustellen. Dafür aber bedarf es mehr als gerade einer oder zweier Schutztechniken, weil keine Technik gegen jeden Angriffstypus effektiv hilft. Zwar erklären manche Anbieter von Next Gen-Sicherheit, dass maschinelles Lernen das „Allheilmittel“ sei, doch wirklich vollständiger Schutz erfordert eine ganze Palette mit eingebauten Techniken, um vorhandene Sicherheitslücken zu schliessen.

XGen™ Endpoint Security ist Teil der Trend Micro Smart Protection Suites. Integrierte Endpunkte, Mail- und Web Gateway-Schutz sind in die Suiten eingefügt, um Nutzer überall und während aller Aktivitäten zu schützen. IT-Administratoren erhalten eine zentralisierte Übersicht und Kontrolle über alle Sicherheitslösungen. Weitere Informationen zu XGen gibt es unterhttps://www.trendmicro.com/xgen.

Security Vendor Benchmark 2016 – Experton

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Mit herkömmlichen Methoden kann die Sicherheit dynamischer Rechenzentren nicht mehr gewährleistet werden. Deshalb benötigen Unternehmen heute angepasste Sicherheitsplattformen, die einheitlichen Schutz für physische, virtuelle und Cloud-Umgebungen gewährleisten.

Lesen Sie im „Security Vendor Benchmark 2016“, welche Sicherheitshersteller das gesamte Spektrum der Cloud und Data Center Security umfassend abdecken können. Die unabhängigen Marktforscher der Experton Group haben die Anbieterlandschaft auf Basis eines einheitlichen Kriterienkataloges analysiert, damit Sie fundierte Entscheidungen für Ihr Unternehmen treffen können. 

Die Experton-Studie (sowie jene von Gartner, IDC und Crisp) können Sie hier herunterladen.

IAIT-Test zu Cloud App Security

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Das Institut zur Analyse von IT-Komponenten (IAIT) hat kürzlich Cloud App Security von Trend Micro einem Test unterzogen. Das Fazit: im Test konnte das Produkt voll überzeugen. Vor allem auch weil beim Betrieb der Sicherheitslösung von Trend Micro keine Änderungen an der laufenden Infrastruktur erforderlich sind. Und das bringt bekanntermassen zusätzliche Vorteile mit sich.

Laden Sie sich den Bericht herunter:

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Neues Ransomware / CryptoLocker – Webinar

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Aufgrund der aktuelle Lage organisieren wir zusammen mit der Computerwoche Deutschland ein Update Webinar zum Thema Ransomware (CryptoLocker) in Deutscher Sprache. Sie erhalten einen Update zur Evolution von Ransomware uns seinen verschiedenen Variationen.

Hier geht es  zur Anmeldung

Umbreon Linux-Rootkit zielt auf x86- und ARM-Systeme

Originalbeitrag von Fernando Mercês, Senior Threat Researcher
Re-Blog von blog.trendmicro.de

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Trend Micros Sicherheitsforscher erhielten kürzlich von einem Partner des Vertrauens Samples einer neuen Rootkit-Familie. Um dieser Gefahr entgegen zu wirken, liefert der Blog eine Analyse des Rootkits, und Trend Micro stellt auch die Samples der Industrie zur Verfügung.

Die Rootkit-Familie Umbreon (ELF_UMBREON, gleicher Name wie Pokémon) zielt auf Linux-Systeme mit Intel- und ARM-Prozessoren, sodass die Reichweite der Bedrohung auch Embedded Devices mit einschliesst.

Die Entwicklung von Umbreon begann Anfang 2015, doch waren die Entwickler im cyberkriminellen Untergrund mindestens seit 2013 aktiv. In Untergrund-Foren und IRC-Kanälen wird behauptet, dass Umbreon schwer zu entdecken ist.

Umbreon wird vom Angreifer per Hand auf betroffene Geräte oder Server installiert. Danach kann dieser das Gerät kontrollieren.
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Security-Insider.de – Cloud App Security im Test

Originaltext auf www.security-insider.de

Kürzlich hat security-insider.de die Trend Micro – Lösung Cloud App Security getestet. Das Fazit: mit dieser Lösung gibt es stressfrei mehr Sicherheit.

Im Test konnte uns die Cloud App Security von Trend Micro voll überzeugen. Das Tool liess sich schnell und einfach einrichten und auch die Konfiguration im laufenden Betrieb stellt für IT-Mitarbeiter keinerlei Probleme dar. Das Management-Werkzeug ist übersichtlich und der Funktionsumfang gross. Am positivsten wurde vermerkt, dass beim Betrieb der Sicherheitslösung keine Änderungen an der laufenden Infrastruktur erforderlich sind.
Lesen Sie den gesamten Bericht hier

TrendLabs Security Roundup H1 2016

TrendLabs Security Report

TrendLabs Security Report

Auszug aus dem neusten TrendLabs Security Roundup 1H2016

Ende letzten Jahres sagte Trend Micro voraus, dass 2016 das Jahr der Online-Erpressungen werden würde. Diese Prognose wurde durch die starke Zunahme der Verwendung von gestohlenen Daten für Online-Erpressungen sowie eine steigende Zahl von ähnlichen Online-Bedrohungen beeinflusst. Im ersten Halbjahr 2016 beobachte man dann eine starke Zunahme von Ransomware-Attacken gegen verschiedenste Industriezweige. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres konnten wir fast 80 Millionen Ransomware-Angriffe entdecken und blockieren. Der rasche Anstieg der Attacken könnte ein klares Indiz dafür sein, dass die Cyber-Kriminellen so relativ leicht an eine monetäre Belohnung kommen. Durch die steigende Zahl von Ransomware-Vorfällen und immer mehr Unternehmen, welche dadurch täglich Geld verlieren und schlussendlich bereit sind, das „Lösegeld“ zu zahlen, gehen wir davon aus, dass die Bedrohung durch Ransomware noch eine Weile vorherrschen wird.

Im neuen Security-Roundup Bericht gehen wir auf die wichtigsten Sicherheits-Vorfälle im ersten Halbjahr 2016 ein und wir streichen die Notwendigkeit hervor, dass Unternehmen stetig daran arbeiten müssen, die richtigen Lösungen zu finden, zu implementieren und vor allem auch auf dem allerneusten Stand zu halten, um Cyber-Kriminellen keine Chance zu geben, in irgendeiner Form gewinnen zu können.
Hier herunterladen (in Englisch)

NSS Labs: Das 3. Jahr in Folge empfohlen

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Trend Micro Deep Discovery wird zum 3. Mal in Folge als System zur Erkennung von Datensicherheitsverstössen empfohlen. Es bietet einen hervorragenden Schutz vor komplexen Bedrohnungen wie Ransomware.
Erfahren Sie, weshalb Deep Discovery auch Ihre Nummer 1 sein sollte: Bericht herunterladen

„Nicht zahlen“ oder „nicht zahlen“ – das ist hier die Antwort!

SagenSieNeinZuRansomware

Beitrag von Raimund Genes, Chief Technology Officer

„Jugendlich, männlich, technikbegeistert, wenig Sozialkontakte und Bedürfnis nach Aufmerksamkeit“: So oder so ähnlich stellen sich noch immer viele den „typischen Cyberkriminellen“ vor. Seit Jahren versuchen wir, diese Vorstellung aus den Köpfen unserer Kunden zu vertreiben – denn sie ist nicht nur falsch, sondern schlichtweg auch gefährlich. „Der“ Cyberkriminelle wird damit nämlich leider sehr verharmlost…
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