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kurzfristige Webinare zur aktuellen Cyber-Attacke

Aus aktuellem Anlass führen wir kurzfristig Webinare zur aktuellen Cyber-Attacke durch:

Thursday 29. Juni 2017 at 19 Uhr CET in English
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Friday 30. June 2017 at 11:00 CET in English
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Freitag 30. Juni 2017 um 11 Uhr CET in deutscher Sprache
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Vendredi 30. June 2017 11:00 en français
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Venerdì 30 Giugno, 2017 alle 11:00 CET in italiano
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Deutschsprachige Aktualisierung zu WannaCry/Wcry

Dieses Jahr förderte zwei verschiedene Sicherheitsrisiken zutage: CVE-‎2017-0144, eine Sicherheitslücke im SMB-Server, die für eine Remote Code-Ausführung missbraucht werden konnte und im März geschlossen wurde, die andere ist WannaCry/Wcry, eine relativ neue Ransomware-Familie, die Ende April entdeckt wurde. Wurde bislang WannaCry über Dropbox-URLs, die in Mails eingebettet waren verteilt, so verbreiten sich die neuen Varianten jetzt über die vorher entdeckte SMB-Sicherheitslücke. Dies führte zu einem der schwersten Ransomware-Angriffe, der Nutzer weltweit traf.

Die Lösegeldforderung belief sich auf 300 $, die in Bitcoin zu zahlen sind. Dies ist weniger als die Summe, die in früheren Angriffen gefordert wurde. Neben den ursprünglichen Angriffen in Großbritannien, waren letztendlich auch viele Länder massiv betroffen.

Trend Micro erkennt die Varianten in diesem Angriff als RANSOM_WANA.A und RANSOM_WCRY.I. Kunden sind gegen die Bedrohungen bereits geschützt über Predictive Machine Learning und andere Schutzfunktionen in Trend Micro XGen™ Security.

[ACHTUNG: Identifizieren Sie die Lücken in der vorhandenen Endpoint Schutzlösung mithilfe des kostenlosen Trend Micro Machine Learning Assessment Tool.]

Infektionsvektor

Die Sicherheitslücke, die in diesem Angriff ausgenutzt wurde (Codename EternalBlue), gehörte zu denen, die die Shadow Brokers Gruppe mutmaßlich von der National Security Agency (NSA) gestohlen und öffentlich gemacht hatte. Die Sicherheitslücke wurde dazu verwendet, um eine Datei auf einem angreifbaren System abzulegen. Diese Datei wurde dann als Service ausgeführt und verschlüsselte Dateien mit der .WNCRY-Extension. (Eine separate Komponentendatei für das Anzeigen der Lösungsforderung wurde ebenfalls abgelegt.) Es geht um Dateien mit bis zu 166 verschiedenen Extensions, einschließlich solcher, die normalerweise Microsoft Office, Datenbanken, Dateiarchiven, Multimediadateien und verschiedenen Programmiersprachen verwenden.


Bild 1. Infektionsdiagramm


Bild 2. Lösegeldforderung

Feedback aus dem Smart Protection Network zeigt, dass neben Großbritannien Taiwan, Chile und Japan ebenfalls massiv betroffen waren, des weiteren auch Indien und die Vereinigten Staaten.

Die Bedrohung nutzt für die Verbreitung auf andere Systeme die abgelegte Datei, die als Service ausgeführt wird. Der Service nutzt den Namen „Microsoft Security Center (2.0)“. Er scannt nach weiteren SMB-Freigaben im Netzwerk und nutzt die EternalBlue-Sicherheitslücke für die Verbreitung.

Bild 3. Hinzugefügter Service

Wie bereits erwähnt, hat Microsoft die SMBv1-Sicherheitslücke bereits im März geschlossen. Und davor drängte Microsoft im September 2016 die Nutzer dazu, von SMBv1 zu migrieren, da der Server aus den frühen neunziger Jahren stammt. Das US-CERT hatte ähnlich dringliche Empfehlungen ausgesprochen. Unternehmen, die diesen Empfehlungen gefolgt waren, wurden vom Angriff nicht getroffen.

Trend Micro-Lösungen

Trend Micro Smart Protection mit XGen Endpoint Security kombiniert High-Fidelity Machine Learning mit anderen Erkennungstechnologien und globalem Bedrohungswissen für einen umfassenden Schutz gegen Ransomware und fortschrittliche Malware. Die Trend Micro-Lösungen erkennen diese Bedrohungen als RANSOM_WANA.A und RANSOM_WCRY.I.

Trend Micro Deep Security™ und Vulnerability Protection, Trend Micro Deep Discovery Inspector und TippingPoint schützen gegen diese Bedrohung. Eine vollständige Liste mit ensprechenden Regeln und Filtern für die Trend Micro- und TippingPoint-Produkte gibt es auf der Trend Micro Support-Seite.

Folgende SHA256-Hashes gibt es in Bezug auf diese Ransomware:

  • 043e0d0d8b8cda56851f5b853f244f677bd1fd50f869075ef7ba1110771f70c2
  • 09a46b3e1be080745a6d8d88d6b5bd351b1c7586ae0dc94d0c238ee36421cafa
  • 11d0f63c06263f50b972287b4bbd1abe0089bc993f73d75768b6b41e3d6f6d49
  • 16493ecc4c4bc5746acbe96bd8af001f733114070d694db76ea7b5a0de7ad0ab
  • 190d9c3e071a38cb26211bfffeb6c4bb88bd74c6bf99db9bb1f084c6a7e1df4e
  • 201f42080e1c989774d05d5b127a8cd4b4781f1956b78df7c01112436c89b2c9
  • 2584e1521065e45ec3c17767c065429038fc6291c091097ea8b22c8a502c41d
  • 3f3a9dde96ec4107f67b0559b4e95f5f1bca1ec6cb204bfe5fea0230845e8301
  • 4186675cb6706f9d51167fb0f14cd3f8fcfb0065093f62b10a15f7d9a6c8d982
  • 4b76e54de0243274f97430b26624c44694fbde3289ed81a160e0754ab9f56f32
  • 57c12d8573d2f3883a8a0ba14e3eec02ac1c61dee6b675b6c0d16e221c3777f4
  • 78e3f87f31688355c0f398317b2d87d803bd87ee3656c5a7c80f0561ec8606df
  • 940dec2039c7fca4a08d08601971836916c6ad5193be07a88506ba58e06d4b4d
  • 9fb39f162c1e1eb55fbf38e670d5e329d84542d3dfcdc341a99f5d07c4b50977
  • a3900daf137c81ca37a4bf10e9857526d3978be085be265393f98cb075795740
  • b47e281bfbeeb0758f8c625bed5c5a0d27ee8e0065ceeadd76b0010d226206f0
  • b66db13d17ae8bcaf586180e3dcd1e2e0a084b6bc987ac829bbff18c3be7f8b4
  • b9c5d4339809e0ad9a00d4d3dd26fdf44a32819a54abf846bb9b560d81391c25
  • c365ddaa345cfcaff3d629505572a484cff5221933d68e4a52130b8bb7badaf9
  • dff26a9a44baa3ce109b8df41ae0a301d9e4a28ad7bd7721bbb7ccd137bfd696
  • ed01ebfbc9eb5bbea545af4d01bf5f1071661840480439c6e5babe8e080e41aa
  • eeb9cd6a1c4b3949b2ff3134a77d6736b35977f951b9c7c911483b5caeb1c1fb
  • f8812f1deb8001f3b7672b6fc85640ecb123bc2304b563728e6235ccbe782d85
  • fc626fe1e0f4d77b34851a8c60cdd11172472da3b9325bfe288ac8342f6c710a

Update vom 13. Mai

 

Android-Schadsoftware MilkyDoor als Nachfolger von DressCode

Originalartikel von Echo Duan and Jason Gu, Mobile Threat Response Engineers

Der Schaden, den mobile Schadsoftware in Unternehmen anrichten kann, wird immer umfassender, denn Mobilgeräte werden zur beliebtesten Plattform für den flexiblen Zugriff und die Verwaltung von Daten. Die Sicherheitsforscher von Trend Micro fanden kürzlich 200 verschiedene Android-Apps (Installationszahlen zwischen 500.000 und einer Million), die einen Backdoor beinhalteten: MilkyDoor (ANDROIDOS_MILKYDOOR.A).
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Virtual Patching ist jetzt gefragt

Originalbeitrag von Pawan Kinger, Director Deep Security Labs / Re-Blog von blog.trendmicro.de

Nachdem Microsoft drei kürzlich veröffentlichte Sicherheitslücken noch nicht gepatcht hat, rückt der Einsatz von Intrusion Prevention System (IPS) wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Dieses virtuelle Patching soll vor vor Angriffen über diese Lücken schützten und ermöglicht es, Systeme so lange abzusichern, bis der Anbieter einen Patch dafür bereitstellt.

Folgende Komponenten waren von den Sicherheitslücken betroffen:

  1. Core SMB Service
  2. Microsoft Internet Explorer und Microsoft Edge
  3. Graphics Device Interface

CVE-2017-0016

Hier handelt es sich um einen Speicherbeschädigungs-Fehler (Memory Corruption) beim Handling des SMB-Verkehrs durch Windows. Um einen solchen Angriff durchzuführen, muss ein Computer oder Nutzer geködert werden, sich mit einem bösartigen SMB-Server zu verbinden. Der Server liefert Pakete, die dann den Computer zum Absturz bringen. Machbarkeits-Exploit-Code für diese Lücke ist bereits öffentlich geworden.

Die Sicherheitslücke erlaubt keine Remote-Ausführung von Code, und die Auswirkungen sind auf eine Denial-of-Service beschränkt. Gegenmaßnahmen könnten folgende sein:

  • Einschränken des nach draußen gehenden Ports 139 und 445,
  • Einsatz von IPS-Schutz.

CVE-2017-0037

Dabei handelt es sich um eine Art „Confusion“-Lücke im Microsoft Internet Explorer und Edge Browser. Um die Schwachstelle auszunützen, muss ein Angreifer einen Nutzer überzeugen, einen bösartigen Weblink anzuklicken. Den Link kann ein potenzielles Opfer über eine Mail, einen Chat oder eingebettet in Dokumente erhalten. Details zur Lücke, einschließlich eines Proof-of-Concept Codes ist bei Google Project Zero erhältlich.

Bei einer Attacke kann der Angreifer mit denselben Privilegien wie der angemeldete Nutzer beliebigen Code ausführen. Folgende Maßnahmen sind nützlich:

  • Einsatz von IPS-Schutz,
  • E-Mail-Filter für Phishing-Angriffe,
  • Web Reputation, um gehostete Skripts zu blocken
  • Reduzieren von Konten mit Administratorrechten

CVE-2017-0038

Die Lücke befindet sich in der Graphics Device Interface (GDI)-Komponente von Windows. GDI wird zum Rendern etwa von Bildern und Fonts auf einem Gerät oder Drucker verwendet. Ein Angreifer müsste einen Nutzer dazu „überreden“, ein Image oder einen Font darzustellen. Diese könnten auch in ein Dokument eingebettet werden. Der Angriff wird über einen Mail-Anhang oder über File-Sharing gestartet. Details zur Lücke, einschließlich eines Proof-of-Concept Codes ist bei Google Project Zero erhältlich.

Die Lücke legt Hauptspeicher offen, sodass vertrauliche Informationen durchgestochen werden. Folgende Maßnahmen sind sinnvoll:

  • Einsatz von IPS-Schutz
  • Schulung von Mitarbeitern, keine Anhänge zu öffnen oder Links, die nicht aus vertrauensvollen Quellen kommen anzuklicken.

Trend Micro Deep Security™ schützt vor diesen Sicherheitslücken. Details zu den Regeln und Veröffentlichungsterminen rund um die Sicherheitslücken liefert die folgende Übersicht.

CVE

Deep Security Rule Release-Datum

Veröffentlichungsdatum

Rule Name

CVE-2017-0016

Feb 2, 2017

Feb 1, 2017

1008138-Microsoft Windows Stack Overflow Remote Code Execution Vulnerability

CVE-2017-0038

Feb 20, 2017

Feb 21, 2017

1008171-Microsoft Windows Graphics Component Information Disclosure Vulnerability (CVE-2017-0038)

CVE-2017-0037

Feb 27, 2017

Feb 25, 2017

1008153-Microsoft Internet Explorer And Edge Memory Corruption Vulnerability (CVE-2017-0037)

TippingPoint-Kunden sind über die folgenden MainlineDV-Filter geschützt:

  • 26893: SMB: Microsoft Windows mrxsmb20.dll Denial-of-Service Vulnerability
  • 26904: HTTP: Microsoft Windows EMF Parsing Information Disclosure Vulnerability

 

Weiterführende Artikel:

  1. Lektion im Patching: Der Aufstieg der SAMSAM Crypto-Ransomware
  2. Außer der Reihe-Patch für eine weitere Windows Zero-Day-Lücke
  3. Internet Explorer Zero-Day betrifft alle Versionen des Browsers

Das Aufkommen der IoT-Zombies und die Gefahr von Botnets

Originalartikel von Trend Micro

Beim Cyber-Angriff auf die Server DNS-Anbieters Dyn Ende letzten Jahres waren einige bekannte Websites von Unternehmen wie etwa Twitter und Netflix betroffen. Der Übeltäter: Ein Botnet auf Basis des Internet of Things (IoT), das über eine Schadsoftware namens Mirai erzeugt wurde. Es stellt sich die Frage, was man tun kann gegen bösartige Programme wie Mirai und andere, die den ihren Profit aus der wachsenden Zahl von vernetzten Geräten ziehen wollen.

Der Autor von All About Circuits, Robin Mitchell, nannte diese Art der Cyberkriminalität ein „Zombie“-Botnet. Mithilfe des Mirai-Programms konnten böswillige Akteure ein Netzwerk aus Zombie-Geräten von etwa 100.000 verbundenen Objekten erstellen. Dies war möglich, weil die IoT-Geräte über nicht genügend effiziente Sicherheitsprotokolle verfügten, um der Infiltrierung zu entkommen. Auch nutzten diese Objekte wahrscheinlich immer noch ihre Default-Passwörter, die ihnen während der Fertigung gegeben wurden.

Die Analysten des Marktforschungsinstituts Gartner prognostizieren für 2020 20,8 Milliarden verbundene Objekte im IoT, von Thermostaten und Lichtschaltern im smarten Haus bis zu Drohnen, verbundenen Teekannen oder anderen Dingen des Alltags. Haben all diese dieselben Sicherheitslücken wie die vom Dyn-Hack betroffenen, so kann dies katastrophale Auswirkungen haben.

Der Quellcode von Mirai wurde im September 2016 veröffentlicht, und dies hatte ein „Wettrüsten“ zur Folge, denn die Hacker entwickelten neue Varianten der Malware, um auf unsichere IoT-Geräte zuzugreifen.

Einige Botnets sind relativ harmlos. Beispiel dafür ist ein kürzlich entdecktes Netzwerk von gefälschten Twitter-Konten. Darüber wurden zwar nur willkürliche Passagen aus Star Wars verbreitet, doch könnte es eine wertvolle Quelle für die Erforschung von Twitter-Bots sein, so Juan Echeverria von der University College of London, der das Botnet entdeckt hatte. Das Beispiel zeigt auch, wie schwierig es ist, Botnets aufzuspüren, und gibt darüber hinaus einen Vorgeschmack auf die Herausforderungen, die auf Unternehmen zukommen könnten, wenn sie ihre Netzwerke vor Zombie-Geräten schützen müssen.

Wie kann der Schutz aussehen?

Eine der Optionen sind höhere Investitionen in Cyber-Sicherheitsmaßnahmen, um Unternehmensnetzwerke vor Einbrüchen über Malware wie Mirai zu schützen. Gartner schätzt, dass bis 2018 die Ausgaben für IoT-Sicherheit auf 547 Millionen $ steigen werden.

Wenn es um die Sicherheit geht, rücken auch die IoT-Gerätehersteller weiter in den Vordergrund – sie müssen bessere Passwörter für ihre verbundenen Geräte liefern und im Allgemeinen mehr auf die Sicherheitsrisiken achten, die ihre Produkte in sich tragen. Die Sicherheitsforscher von Trend Micro betonen, dass sowohl die Verbraucher als auch die Regulierungsbehörden mehr Druck auf die Hersteller ausüben müssen, damit diese ihre Sicherheitspraktiken verbessern – oder sie werden damit leben müssen, dass sich ihre Produkte nicht verkaufen lassen.

Heimrouter stellen einen weiteren Schlüsselaspekt in der Botnet-Diskussion dar. Den Sicherheitsforschern zufolge ist es von grundlegender Bedeutung diese Geräte gut abzusichern, da sie der Türsteher für alle neuen smarten Heimtechniken sind. Gelingt es Hackern, sie in Zombies zu verwandeln, haben sie die Kontrolle über das smarte Haus.

„Der Einsatz von Basisabriegelung auf dem Gateway reicht nicht aus.”, so die Trend Micro-Forscher Kevin Y. Huang, Fernando Mercês und Lion Gu. „Angreifer werden immer Wege finden, um die Türen aufzubrechen, die Geräte zu infizieren und sie unter ihre Kontrolle zu bringen.“

Cybersecurity Software, Zweifaktor-Authentifizierung und das Wissen um bessere Passwörter sind wichtige Aspekte im Schutz der Netzwerke vor Botnets. Und so lange bis die Hersteller der Geräte ihre Sicherheitspraktiken nicht verbessern, liegt es bei den Cyber-Sicherheitsanbietern und der Öffentlichkeit darüber aufzuklären, dass Heimrouter gesichert und die drahtlosen Verbindungen verschlüsselt sein müssen.

Weiterführende Artikel:

  1. SIMDA: Ausschalten eines Botnets
  2. 2017, das Jahr in dem IoT-Bedrohungen zur Normalität werden
  3. Der Security-RückKlick KW 48
  4. Nach dem Takedown des Pushdo-Botnetzes geht Spam-Aufkommen zurück
  5. Mirai erweitert die Verteilung mit einem neuen Trojaner

CLOUDSEC: Was Unternehmen unter den Nägeln brennt

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Update der Speakerliste – weiter unten

Grundsätzlich geht es in der Informationssicherheit darum, die Kontrolle zurückzugewinnen sowie die Ordnung in einer chaotischen Welt wiederherzustellen. Darüber hinaus ist auch Belastbarkeit, Hartnäckigkeit und Standfestigkeit gefragt. All dies lässt sich allein nicht erreichen. Trend Micros eintägige Konferenz CLOUDSEC im September ist dicht gepackt mit Best Practice-Ratschlägen von CISOs, Sicherheitsexperten, Journalisten und anderen Fachleuten, die dazu beitragen können, im eigenen Unternehmen bessere Entscheidungen zu treffen.
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Standardsicherheit gibt es nicht!

Originalartikel von Richard Werner, Business Consultant, von blog.trendmicro.de

Es ist einfach und verlockend. In vielen Programmen gibt es den Knopf „Sicherheit gleich mit installieren“ oder so ähnlich. Klar, für den Kunden ist das einfacher. Ein Punkt weniger, um den er sich Gedanken machen muss. Auch für den Anbieter ist das vorteilhaft. Schliesslich setzt man abgestimmte Lösungen ein und hat so ein stimmiges, attraktives Gesamtkonzept. Ein Problem entsteht daraus nur, wenn aus dem Produkt eine den Markt dominierende Lösung wird. Dann nämlich wird die eingesetzte Sicherheit zum Standard – das wäre, als würde jedes Haus der Welt mit der gleichen Schliessanlage ausgestattet. Ein Paradies für Einbrecher…
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Crypto-Ransomware JIGSAW chattet mit dem „Kunden“

Originalartikel von Trend Micro

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Kundenservice ist Teil jedes gut laufenden Geschäfts. Daher nimmt es nicht Wunder, dass sich sogar Crypto-Ransomware-Anbieter Möglichkeiten überlegen, den Zahlungsprozess für das Lösungsgeld zu vereinfachen. Die Neuerung, die mit der neuen JIGSAW-Variante kommt, besteht darin, mit dem Nutzer über Chat zu kommunizieren, anstatt Dark Web-Sites zu verwenden.

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