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Angriffe und Bedrohungen für eSports

Originalartikel von Mayra Rosario Fuentes und Fernando Mercês

eSports hat sich von einem Randgebiet der Unterhaltung in eine hoch lukrative Industrie gewandelt. Steigende Werbeeinnahmen und Sponsoring sorgen für mehr Turniere und damit auch für einen zunehmenden Preistopf. Diese Entwicklung weckt aber auch bei Cyberkriminellen Begehrlichkeiten. Betrugsmittel und Hacks gibt es in Untergrundmärkten in Hülle und Fülle, und sie richten sich an Spieler, die nach einem unfairen Vorteil in Turnieren suchen. Kriminelle Gruppen sind auch dafür bekannt, Distributed Denial of Service (DDoS) und Ransomware-Angriffe, Zero-Day-Exploits, Datendiebstähle und gezielte Malware gewinnbringend einzusetzen. Trend Micro geht davon aus, dass in den nächsten drei Jahren noch mehr Bedrohungen die florierende eSports-Industrie ins Visier nehmen werden. Vor allem vier Bedrohungen erwarten die Sicherheitsforscher in naher Zukunft.

Hardware Hacks

Betrug in eSports-Wettkämpfen ist nicht auf Software-Hacks beschränkt, denn auch die in den Turnieren verwendete Hardware lässt sich manipulieren. Viele professionelle Turniere erlauben es den Spielern, ihre eigene Hardware mitzubringen, so etwa eine Maus und Tastatur – bekannt für Hack-Möglichkeiten. Vor einem Jahr wurde beispielsweise ein Team in einem 15 Mio. $-Turnier disqualifiziert, nachdem die Jury einen der Spieler mit einer programmierbaren Maus erwischt hatte.

Andere Methoden sollen Mechanismen zur Erkennung von Betrug umgehen. So wurde 2018 beispielsweise „Ra1f“ beim Einsatz eines augeklügelten Hardware-Betrugs für Counter-Strike erwischt: Global Offensive konnte die ESEA Anti-Betrugstechnik umgehen. Die technischen Einzelheiten dazu lesen Sie im Originalbeitrag.

Bild 1. PCI Express-Ausrüstung wird für den Betrug genutzt

Bei der Recherche im Untergrund nach erhältlichen Hardware-Hacks fanden die Forscher Hacks, die einen Arduino- oder einen Rubber Ducky USB erforderten. Beide Geräte sind für legitime Zwecke im Einsatz und im Handel leicht erhältlich. Untergrundhändler aber bieten die Hardware mit zusätzlicher Betrugssoftware an, oder auch so modifiziert, dass sie der Entdeckung entgehen können. Eine Website offerierte diese angepasste Hardware für 500 $ aufwärts.

DDoS-Angriffe

DDoS-Angriffe können zu schwerwiegenden Verzögerungen führen, ein kritisches Problem in Wettbewerben, in denen Treffer im Millisekundenbereich über Gewinn und Verlust entscheiden können. Ein DDoS-Angriff kann Reputationsschäden in einem Turnier verursachen oder als Spieltaktik verwendet werden. Ein weiteres Ziel könnte auch Erpressung sein, wobei die Kriminellen Geld von Veranstaltern verlangen, um die Störung zu stoppen.

Für diese Angriffe gibt es bereits eine Vielfalt an Angeboten im Untergrund, so etwa DDoS-Tools, bezahlte Services und sogar Schutzofferten vor DDoS.

Bild 2. Werbung für einen DDoS service in einem Untergrundforum

Da diese Spiele meist live stattfinden, könnten eSports-Organisatoren unter Druck geraten und auf cyberkriminelle Forderungen eingehen, um Störungen zu verhindern oder abzustellen.

Angreifbare Game-Server

Server werden ein beliebtes Ziel für Hacker werden, sind sie doch der Einfallsweg für Spieleunterbrechung und Informationsdiebstahl. Die Sicherheitsforscher scannten mithilfe von Shodan nach Servern für eSports, einschließlich solcher, die von privaten Organisationen und Spielern betriebenen: Sie fanden 219.981 zugängliche Server (bis 25. Juli, 2019).

Server sind von Natur aus online und damit verschiedenen Risiken ausgesetzt. Über Shodan können Cyberkriminelle einfach eine quelloffene, intelligente Suche in verschiedenen geografischen Regionen, Organisationen, über Geräte, Services usw. hinweg durchführen. Die von Shodan gesammelten Software- und Firmware-Informationen helfen, nicht gepatchte Sicherheitslücken in zugänglichen Cyber-Posten zu finden. Interessierte finden eine Aufstellung von Schwachstellen im Originalbeitrag.

Gezielte Malware

Es gab bereits Vorfälle, bei denen Spieler Ziel von Ransomware wurden. 2018 griffen Cyberkriminelle Spieler mit Ransomware an und forderten sie auf, PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) zu spielen, um ihre Dateien zu entsperren. Diese Art von Aktivitäten wird zunehmen, weil Turniere und Spieler immer mehr im Rampenlicht stehen und damit zu attraktiven Zielen werden. Die Kriminellen zielen meist auf beliebte Spiele wie Fortnite und Counterstrike und wollen da valide Konten übernehmen, die sie dann im Untergrund anbieten. „Elite“-Konten, also die im Ranking am höchsten stehenden, sind natürlich teurer.

Bild 3. CS:GO-Konten mit „The Global Elite“-Rang kosten 99$

Außerdem kompromittieren die Kriminellen Konten, um Zugriff auf Kreditkartendaten zu erlangen und In-Game-Waren für den Wiederverkauf zu erwerben. Die Forscher gehen davon aus, dass Hacker berühmte Social Media-Accounts bekannter Twitch- und YouTube-Spieler kompromittieren, entweder um Lösegeld zu verlangen oder um sie als Plattform für die Verbreitung einer Botschaft zu nutzen. Cyberkriminelle werden nach Konten mit mehreren Millionen Follower suchen und gezielte Phishing-Angriffe und Malware einsetzen, um diese Konten zu übernehmen.

Sicherheitsempfehlungen

Die eSports-Industrie wird mit der gleichen Art und Schwere von Cyberangriffen zu kämpfen haben, wie die Gaming-Community es bereits tut – allerdings in größerem Umfang. Dies sind Bedrohungen, denen alle an eSports beteiligten Unternehmen ausgesetzt sind. Eine solche Gefährdung kann zu Identitätsdiebstahl, finanziellem Verlust und sogar zu Reputationsschäden führen.

Alle Parteien müssen sich der Online-Sicherheit besser bewusst sein und sicherstellen, dass Profile und Konten sicher aufbewahrt werden. Unternehmen müssen ihr Wissen um die Bedrohungslandschaft von eSports umfassend vertiefen und geeignete Sicherheitslösungen für anspruchsvolle Cyberangriffe bereitstellen.

Die eSports-Industrie ist jedoch nicht unvorbereitet. Gaming-Firmen und Organisatoren suchen ständig, neue Betrugstechniken und -Tools zu erkennen, und bereits jetzt sind zahlreiche Anti-Betrugsdienste verfügbar, die speziell auf den Schutz von eSports und Spielewettbewerben ausgerichtet sind. Weitere Informationen zu den Bedrohungen für eSports finden Sie im Bericht „Cheats, Hacks, and Cyberattacks: Threats to the Esports Industry in 2019 and Beyond”.

Trend Micro und Cloud Conformity gehen fehlerhafte Konfigurationen an

Trend Micro hat sich von Anbeginn der Erfolgsgeschichte der Cloud mit deren Sicherheit beschäftigt. Über Partnerschaften mit Public Cloud Providern liefert der japanische Hersteller über die Deep Security-Plattform eine umfassende Palette an Schutzmöglichkeiten für die unterschiedlichen Umgebungen, von Containern bis zu virtuellen und Cloud-Workloads. Trend Micro ist aber auch bewusst, dass eine der größten Herausforderungen für die Sicherheit von Clouds fehlerhafte Konfigurationen sind. Das ist der Grund, warum Trend Micro Cloud Conformity übernommen hat, einen Anbieter von Cloud Security Posture Management (CSPM), der Fähigkeiten für die Lösung genau dieses Problems mitbringt.

Deep Security

Deep Security ist laut IDC seit zehn Jahren das führende Server-Sicherheitsprodukt bezüglich der  Marktanteile. Die Lösung bietet von einer einzigen Plattform aus automatisierten Schutz über physische, virtuelle und Cloud-Server hinweg und zusätzlich für Container. Deep Security lässt sich zudem eng mit Microsoft Azure, Amazon Web Services und anderen Plattformen integrieren und ist damit optimal für hybride Cloud-Umgebungen geeignet. Zu den Schlüsselfähigkeiten gehören Intrusion Prevention, Anwendungskontrolle, Integritäts-Monitoring, Anti-Malware sowie Sandbox- und Verhaltensanalysen.

Herausforderungen

Doch Cloud-Anwender stehen auch vor anderen Herausforderungen. So stellen Analysten fest, dass an mehr als 90% der Cloud-Sicherheitsvorfälle die Anwender schuld sein werden – und fehlerhafte Konfigurationen von Cloud-Systemen sind der Hauptfaktor. Fast wöchentlich gibt es Berichte über ungesicherte und öffentlich zugängliche Datenspeicher, und das wegen menschlichen Versagens. Unternehmen mit klingenden Namen wie Verizon und FedEx mussten mit den Folgen solcher Unzulänglichkeiten umgehen. Derartige Sicherheitsfehler erlauben es Hackern, kritische Unternehmens- und Kundendaten zu stehlen, die Eigentümer zu erpressen, oder gar zu versuchen, Skimming Code auf die Firmen-Websites hochzuladen.

Um auch dieser Herausforderung die Stirn bieten zu können, hat Trend Micro Cloud Conformity übernommen. Einige Schätzungen gehen davon aus, dass CSPM Cloud-Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit fehlerhaften Konfigurationen um bis zu 80% mindern kann. Das ist ein überzeugender Beweis für den Wert des Cloud Conformity-Angebots mit kontinuierlichem Monitoring, Warnungen und Wiederherstellung von AWS- und Azure-Umgebungen von einer einzigen Plattform aus.

Die Could Sicherheit Lösung von Cloud Conformity ist bei Trend Micro ab sofort verfügbar.

Neue Sicherheitslücken bedeuten nicht zwangsläufig neue Probleme

von Richard Werner, Business Consultant

Wieder sind zwei neue Sicherheitslücken aufgetaucht, die betroffene Nutzer und Unternehmen vor Herausforderungen stellen werden. Diesmal sind die Microsoft-Browser Edge und Internet Explorer betroffen. Es handelt sich dabei um so genannte Zero Days, denn zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war vom Hersteller noch kein Patch verfügbar. Diese Situation kennt nur Verlierer.

Die Situation wäre möglicherweise vermeidbar gewesen, folgt man den Auskünften des Sicherheitsforschers, der diese Lücken entdeckt hat: Er behauptet, Microsoft bereits zehn Monate vor der Veröffentlichung über seine Ergebnisse informiert zu haben. Nun ist der Anbieter eigentlich nicht dafür bekannt, solche Hinweise zu ignorieren. Die Erfahrung zeigt vielmehr, dass dessen Prozesse daraufhin optimiert sind, in solchen Fällen schnell und akkurat zu reagieren. Eine solche Verzögerung mag deshalb durchaus unbeabsichtigt oder zufällig entstanden sein. Das Resultat ist aber leider eine „Lose-Lose-Lose-Situation“.

Lose-Lose-Lose-Situation
Auf der einen Seite steht ein junger Sicherheitsforscher, der sich gezwungen sieht, seine Ergebnisse zu veröffentlichen. Da Millionen Nutzer davon betroffen sind und zu erwarten ist, dass innerhalb der nächsten Wochen bereits Angriffe auf diese Schwachstellen folgen werden, wird er wohl wenig Dank ernten.

Der zweite Verlierer ist Microsoft. Das Unternehmen ist nun gezwungen zu reagieren und erklärt der Öffentlichkeit entweder, warum kein Einschreiten notwendig ist (aus unserer Sicht eher unwahrscheinlich), oder stopft schnellstmöglich diese Lücke. Ein Image-Schaden und deutlicher Mehraufwand werden dabei auf jeden Fall die Folge sein.

Der dritte Verlierer – vermutlich der einzige, auf den es wirklich ankommt – sind die Nutzer. Wahrscheinlich werden sie demnächst einen Patch als Notfallmaßnahme erhalten, den sie sofort installieren müssen. Wir können nur hoffen, dass dem Hersteller genügend Zeit für eine vernünftige Qualitätssicherung bleibt. Zwangsläufig aber wird es ungemütlich, denn Cyberkriminelle haben durch die Offenlegung leider eine Blaupause dafür erhalten, wie sie angreifen können, und haben damit potenziell einen mehrtägigen Vorsprung. Besonders fatal ist, dass die allermeisten Menschen vermutlich überhaupt nichts von dieser Diskussion mitbekommen und solchen Angriffen komplett unvorbereitet gegenüberstehen.

Weiße Märkte
Ironischerweise vollzieht sich dieser Vorfall ziemlich genau zwei Wochen nach Abschluss des weltweit größten Hacking-Wettbewerbs Pwn2Own. Dieser wird von der Trend Micro Zero Day Initiative organisiert, dem weltweit ersten und größten herstellerunabhängigen sogenannten Weißen Markt. Auch hier geht es um Sicherheitslücken und Sicherheitsforscher stellen ihr Können unter Beweis. Und auch hier ist ihnen die Aufmerksamkeit der Szene für einen solchen Hack gewiss. Im Unterschied zu dem genannten Fall werden bei Pwn2Own allerdings für solche Hacks Preisgelder bis hin zu sechsstelligen Beträgen gezahlt. Außerdem sind betroffene Hersteller teilweise mit eigenen Entwicklungsressourcen vor Ort, um die Schwachstellen direkt zu beheben. Nur in den allerseltensten Fällen ignoriert ein Anbieter bei Pwn2Own entdeckte Sicherheitslücken. Dafür gibt es festgelegte Prozesse für eine verantwortungsvolle Veröffentlichung.

Lose-Lose-Lose wird zu Win-Win-Win
Die Weißen Märkte wurden geschaffen, um solche Sicherheitslücken verantwortungsvoll zu schließen. Davon profitieren alle: Die Internetgemeinde wird in der Regel ohne große Verzögerung geschützt. Zudem gibt es keinen Vorlauf für Cyberkriminelle, um einen Zero Day auszunutzen. Auch dem betroffenen Anbieter bleibt in der Regel ein angemessener Zeitraum für die Qualitätssicherung. Durch die 13-jährige Zusammenarbeit mit Herstellern werden ein „versehentliches Übersehen“ oder der Kontakt zu den falschen Ansprechpartnern praktisch ausgeschlossen. Letztendlich profitiert auch der Sicherheitsforscher durch mehr Prestige und ein durchaus nennenswertes Preisgeld. Pwn2Own und ähnliche Veranstaltungen existieren, damit solche unkoordinierten Veröffentlichungen nicht mehr notwendig sind. Schließlich wollen wir alle sichere Software – aber vor allem wollen wir in diesem Zusammenhang gelöste Probleme und nicht nur gute Ratschläge.

Wasser- und Energiewirtschaft im Visier des cyberkriminellen Untergrunds

Bei der Erforschung von angreifbaren kritischen Infrastrukturen in der Wasser- und Energiewirtschaft fanden die Experten von Trend Micro eine Reihe von exponierten Industrial Control Systems (ICS) sowie Human Machine Interfaces (HMIs). Sie analysierten auch das Risiko für diese Systeme, vor allem angesichts des aktiven Interesses der verschiedenen cyberkriminellen Gruppen im Untergrund daran. Beweis dafür, wie real die Gefahr ist, war der Angriff auf das ukrainische Stromnetz 2015. Es gibt verschiedene Einträge in den Untergrundforen, die sich mit dem Thema befassen – je nach Motivation des Verfassers.

Zum Teil stammen die Beiträge zu ICS/SCADA in der Infrastruktur für Wasser- und Energiewirtschaft von Personen, die mehr Informationen zu Proofs of Concept (POCs), Schwachstellen und Exploits haben wollen – ein gefährliches Wissen in den falschen Händen. Interessanterweise gibt es aber auch Interessenten an kostenlosem SCADA-Wissen, die diesen Weg den Kosten professioneller Schulungen vorziehen. Andere wiederum geben die Gründe für ihr Interesse nicht preis. Weitere Konversationen in den Foren sind aktionsbezogener und kreisen um Ideen für mögliche Gewinne aus ICS/SCADA-Systemen. Auch werden Posts zu Bug Bounty-Programmen von Unternehmen neu gepostet.

Schon die Tatsache, dass diese Gespräche im Untergrund stattfinden, zeigt, dass für Unternehmen bei der Verbesserung der Sicherheit Eile geboten ist. Angesichts der Tatsache, dass die Recherche exponierte Systeme in kleinen und mittleren Unternehmen gefunden hatte, sollte auch ein Hinweis darauf sein, dass Unternehmen jeglicher Größe in allen Bereichen Ziel von Angriffen werden können.

Weitere Einsichten zu exponierten CI HMIs sowie eine detaillierte Darstellung der Bedrohungsakteure liefert das Whitepaper „Exposed and Vulnerable Critical Infrastructure: Water and Energy Industries“.

Kryptowährungs-Malware wird im Untergrund angeboten

Originalbeitrag von Fernando Mercês, Senior Threat Researcher

Kryptowährungen geraten immer wieder in den Schlagzeilen, und manche Regierungen arbeiten an der Regulierung der daran beteiligten Transaktionen. Andere wiederum möchten die damit verbundenen Mining-Aktivitäten insgesamt stoppen. Cyberkriminelle sind sehr rege am Kryptowährungs-Mining beteiligt. Ihre Tätigkeiten reichen vom Missbrauch der Graphics Processing Units (GPUs) der Verbraucher-Geräte bis zu dem der Mobilgeräte. Mittlerweile gibt es auch im cyberkriminellen Untergrund so viele Kryptowährungs-Malware-Angebote, dass es auch Kriminellen schwer fallen muss zu entscheiden, welches das Beste ist. Kryptomalware hat ein klares Ziel, und zwar aus Kryptowährungstransaktionen Profit zu schlagen. Dies lässt sich über zwei verschiedene Methoden erreichen: Diebstahl von Kryptowährung und wiederholtes Mining auf den Geräten der Opfer (ohne dass diese es mitbekommen), auch Cryptojacking genannt.

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IDC MarketScape für weltweite E-Mail Security führt Trend Micro als „Leader“

Originalbeitrag von Wendy Moore

Das Marktforschungsinstitut IDC hat Trend Micro im „IDC MarketScape: Worldwide Email Security 2016 Vendor Assessment“ (Dezember 2016).als „Leader“ eingestuft.

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CLOUDSEC: Was Unternehmen unter den Nägeln brennt

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Update der Speakerliste – weiter unten

Grundsätzlich geht es in der Informationssicherheit darum, die Kontrolle zurückzugewinnen sowie die Ordnung in einer chaotischen Welt wiederherzustellen. Darüber hinaus ist auch Belastbarkeit, Hartnäckigkeit und Standfestigkeit gefragt. All dies lässt sich allein nicht erreichen. Trend Micros eintägige Konferenz CLOUDSEC im September ist dicht gepackt mit Best Practice-Ratschlägen von CISOs, Sicherheitsexperten, Journalisten und anderen Fachleuten, die dazu beitragen können, im eigenen Unternehmen bessere Entscheidungen zu treffen.
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Standardsicherheit gibt es nicht!

Originalartikel von Richard Werner, Business Consultant, von blog.trendmicro.de

Es ist einfach und verlockend. In vielen Programmen gibt es den Knopf „Sicherheit gleich mit installieren“ oder so ähnlich. Klar, für den Kunden ist das einfacher. Ein Punkt weniger, um den er sich Gedanken machen muss. Auch für den Anbieter ist das vorteilhaft. Schliesslich setzt man abgestimmte Lösungen ein und hat so ein stimmiges, attraktives Gesamtkonzept. Ein Problem entsteht daraus nur, wenn aus dem Produkt eine den Markt dominierende Lösung wird. Dann nämlich wird die eingesetzte Sicherheit zum Standard – das wäre, als würde jedes Haus der Welt mit der gleichen Schliessanlage ausgestattet. Ein Paradies für Einbrecher…
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Crypto-Ransomware JIGSAW chattet mit dem „Kunden“

Originalartikel von Trend Micro

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Kundenservice ist Teil jedes gut laufenden Geschäfts. Daher nimmt es nicht Wunder, dass sich sogar Crypto-Ransomware-Anbieter Möglichkeiten überlegen, den Zahlungsprozess für das Lösungsgeld zu vereinfachen. Die Neuerung, die mit der neuen JIGSAW-Variante kommt, besteht darin, mit dem Nutzer über Chat zu kommunizieren, anstatt Dark Web-Sites zu verwenden.

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