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Studie von Trend Micro zeigt: Phishing ist die häufigste Methode für Cyberangriffe

Neue Umfrageergebnisse von Trend Micro zur IT-Sicherheit zeigen, dass Phishing die häufigste Angriffsmethode für Cyber-Attacken ist. 38 Prozent der Unternehmen sind bereits Opfer dieser Art von Angriffen geworden. Um dies zu verhindern, stellen Schulungen für Mitarbeiter ein wichtiges Instrument dar. Die Studie ergab jedoch auch, dass diese für 39 Prozent der befragten IT- und Sicherheitsentscheider eine Herausforderung darstellen.

Phishing ist die häufigste Methode für Cyberangriffe

Dies geht aus Studienergebnissen hervor, die Trend Micro veröffentlichte. In einer Befragung gaben 38 Prozent der befragten IT- und Sicherheitsentscheider weltweit an, dass ihr Unternehmen bereits Opfer eines Phishing-Angriffs wurde. Gleichzeitig kommt es immer häufiger zu dieser Art von Angriffen: Die Anzahl der von Trend Micro geblockten, bösartigen Phishing-URLs stieg seit 2015 um fast 2.500 Prozent an. (1)

„Phishing-Angriffe werden bei Cyberkriminellen immer beliebter, da sie mit relativ wenig Aufwand grosse Schäden verursachen können“, erklärt Udo Schneider, Security Evangelist bei Trend Micro. „Diese Angriffe sind deshalb so erfolgversprechend, da sie die ‚Schwachstelle Mensch‘ ins Visier nehmen. Um sich wirksam zu schützen, sollten Unternehmen neben einer zeitgemässen IT-Sicherheitslösung vor allem in die Aufklärung und Schulung ihrer Mitarbeiter investieren.“

Udo Schneider weiter: „Wir möchten die IT-Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen dabei unterstützen, ihre Mitarbeiter für die Gefahren im Cyber-Raum zu sensibilisieren. Besonders zum Schutz vor Phishing ist es wichtig, dass jeder Mitarbeiter über die Wirkungsweise solcher Angriffe informiert ist. Dafür haben wir mit Trend Micro Phish Insight ein kostenloses Simulations- und Informationsangebot geschaffen.“

Kostenlose Phishing-Simulation

Mit Trend Micro Phish Insight können Unternehmen jeder Grösse das Bewusstsein ihrer Mitarbeiter für betrügerische E-Mails testen. Dafür bietet Phish Insight verschiedene Templates, die sich an die häufigsten Phishing-Kampagnen anlehnen. Diese stehen in insgesamt acht Sprachen zur Verfügung, darunter auch Deutsch. Zudem können Nutzer auch eigene Texte verwenden.

Auf der Plattform sind auch Materialien zu finden, mit denen Anwender eine massgeschneiderte Aufklärungskampagne erstellen können. Phish Insight erfordert kein eigenes Budget und nur fünf Minuten Zeitaufwand, um eine höchst realistische Phishing-Simulation zu starten.

Weitere Informationen

https://phishinsight.trendmicro.com/en/

https://www.trendmicro.com/content/dam/trendmicro/global/de/business/products/user-protection/sps/FINAL_DS01_Phish_Insight_180316DE_HR.pdf

Fussnoten

(1) vgl. https://www.trendmicro.com/de_de/about/newsroom/press-releases/2018/20181220-trend-micro-it-sicherheitsvorhersagen-fuer-2019-cyberangriffe-werden-immer-ausgefeilter.html 

Über die Studie

Von Opinium durchgeführte Studie im Auftrag von Trend Micro. Befragt wurden 1.125 IT- und Sicherheitsentscheider im Vereinigten Königreich, den USA, Deutschland, Spanien, Italien, Schweden, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Belgien und der Tschechischen Republik.

Interne Kommunikation stellt grösste Herausforderung für Cybersicherheit dar

Trend Micro hat weltweit IT- und Sicherheitsentscheider zum Thema Cyberseicherheit und interne Kommunikation befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass viele der Befragten das Gefühl haben, in ihrer Funktion zu wenig Unterstützung zu bekommen. 57 Prozent gaben an, dass die interne Kommunikation von Bedrohungen die grösste Herausforderung für sie darstellt. 33 Prozent von ihnen fühlen sich sogar innerhalb des Unternehmens isoliert.

Wie die Umfrage zeigt, stehen IT-Verantwortliche zunehmend unter Druck

Als Herausforderung empfinden die Befragten unter anderem die Priorisierung aufkommender Bedrohungen (47 Prozent) und das Schritthalten mit einer immer stärker diversifizierten Bedrohungslandschaft (43 Prozent). Diese Belastung schlägt sich auch in einer gesunkenen Zufriedenheit der Befragten mit ihrer Arbeitsstelle nieder: 34 Prozent gaben an, dass diese innerhalb der letzten zwölf Monate abgenommen hat.

Zwar scheint IT-Sicherheit in vielen Unternehmen inzwischen Chefsache zu sein

72 Prozent gaben an, dass das Thema entweder ständig oder bei Bedarf auf Geschäftsführungsebene behandelt wird. Dennoch ist die Kommunikation noch immer verbesserungswürdig. So ergab die Umfrage auch, dass 44 Prozent der Befragten Schwierigkeiten dabeihaben, der Unternehmensführung komplexe Sachverhalte zu vermitteln. 57 Prozent nannten die interne Kommunikation sogar als grösste Herausforderung für die Cybersicherheit in ihrem Unternehmen.

Die Studie zeigt auch, dass es oft erst eines aufsehenerregenden Cyberangriffs bedarf, um die nötige Aufmerksamkeit für IT-Sicherheit zu bekommen. 64 Prozent der Befragten erleben, dass nach Vorfällen wie WannaCry die Kommunikation für sie einfacher wird. Dies wirft die Frage auf, wie IT-Verantwortliche diese Kommunikationsbarrieren überwinden können, bevor solche Angriffe geschehen.

Über die Studie

Von Opinium durchgeführte Studie im Auftrag von Trend Micro. Befragt wurden 1.125 IT- und Sicherheitsentscheider im Vereinigten Königreich, den USA, Deutschland, Spanien, Italien, Schweden, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Belgien und der Tschechischen Republik.

IDC Studie IT Security & Expertentalk mit Trend Micro

„IT-Sicherheit muss mehr sein als die Summe der Einzelmassnahmen.“ Das sehen Sie hoffentlich auch so. Lesen Sie mehr darüber im IDC Experten Talk mit Trend Micro und in der entsprechenden neuen Studie von IDC.

Hier geht es zum IDC Expertentalk mit Udo Schneider, Security Evangelist von Trend Micro

Zero-Day Initiative von Trend Micro führend bei Erforschung von Sicherheitslücken

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Pressemitteilung von Trend Micro

Die „Zero Day Initiative“ (ZDI) von Trend Micro hat 2015 die meisten verifizierten Sicherheitslücken bekannt gegeben. Das haben die Analysten von Frost & Sullivan nun bekannt gegeben, die die „Zero Day Initiative“ als führende Einrichtung auf diesem Gebiet bezeichneten. In der Studie „Analysis of Global Public Vulnerability Research Market, 2015“ bestätigte das Marktforschungs- und Beratungshaus, dass fast genau die Hälfte (49,1 Prozent) aller weltweit aufgedeckten Schwachstellen auf das Konto der ZDI gingen. Die Initiative wurde von Tipping Point gegründet, dessen Übernahme Trend Micro im März dieses Jahres abgeschlossen hat. 

Der Bericht von Frost & Sullivan analysiert die von neun Organisationen gesammelten öffentlichen Daten über Sicherheitslücken, um so die zuverlässigsten Hersteller einerseits und Forschungseinrichtungen andererseits zu identifizieren, die Sicherheitslücken veröffentlichen. Der Bericht enthält sowohl Informationen über die Lücken als auch über die Organisationen, die sie offenlegen.

Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung

Security Vendor Benchmark 2016 – Experton

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Mit herkömmlichen Methoden kann die Sicherheit dynamischer Rechenzentren nicht mehr gewährleistet werden. Deshalb benötigen Unternehmen heute angepasste Sicherheitsplattformen, die einheitlichen Schutz für physische, virtuelle und Cloud-Umgebungen gewährleisten.

Lesen Sie im „Security Vendor Benchmark 2016“, welche Sicherheitshersteller das gesamte Spektrum der Cloud und Data Center Security umfassend abdecken können. Die unabhängigen Marktforscher der Experton Group haben die Anbieterlandschaft auf Basis eines einheitlichen Kriterienkataloges analysiert, damit Sie fundierte Entscheidungen für Ihr Unternehmen treffen können. 

Die Experton-Studie (sowie jene von Gartner, IDC und Crisp) können Sie hier herunterladen.