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Trend Micro Hybrid Cloud Security Tour 2017

Know-how für den Schutz hybrider und virtueller Infrastrukturen

Ganz gleich, ob Sie physische, virtuelle oder Cloud- und Container-Umgebungen schützen müssen – Trend Micro bietet Ihnen die fortschrittliche Sicherheit, die Sie für Ihre hybride Cloud-Umgebung benötigen.

Trend Micro Hybrid Cloud Security schützt umfassend vor Ransomware, Exploits, Business Email Compromise und anderen komplexen Bedrohungen. Darüber hinaus minimieren Sie die Ressourcenbelastung und weisen einfach die Compliance nach, unter anderem mit der bald in Kraft tretenden General Data Protection Regulation (GDPR).

Besuchen Sie die Hybrid Cloud Security Tour. Trend Micro Experten führen Sie mit Vorträgen und Praxisbeispielen durch alle wichtigen Aspekte für den optimalen Schutz hybrider Infrastrukturen –  von den technischen Grundlagen über Deployment-Optionen bis zur Integration in Microsoft Azure, AWS etc.

In einem Vortrag hören Sie auch von VMware direkt, wie gut sich Deep Security und NSX verbinden lassen. Eine einmalige Gelegenheit!
17. Oktober in Wien
19. Oktober in Linz
24. Oktober in Zürich-Kloten
26. Oktober in Egerkingen
Hier geht es zur Anmeldung

Mobiltelefone werden zur unternehmensweiten Bedrohung

Originalartikel von Marco Balduzzi, Senior Threat Researcher

Seit letztem Jahr gibt es mehr Mobiltelefone auf der Welt als Menschen. In Ländern wie den USA hat die Zahl der Mobilfunkverträge die der Festnetzanschlüsse überrundet, und die Hälfte der Amerikaner nutzt mittlerweile ausschliesslich mobile Kommunikation. In modernen smarten Städten werden die Gebäude mit Funkverbindungen statt Festnetz zum Standard für Wohnungen, Fabriken und Organisationen. Festnetztelefone werden eher früher als später verschwinden. So wie Mail-Geschäftskonten über Spear Phishing angegriffen werden, nehmen nun Cyberkriminelle die Telefone über Social-Engineering-Angriffe ins Visier.

Beispielsweise geben Nutzer unbeabsichtigt ihre geschäftlichen Telefonnummern preis (etwa auf sozialen Medien-Sites) und fallen so Betrügern zum Opfer, die diese Nummern sammeln. Dieselben Angreifer führen über Social Engineering Attacken aus, indem sie damit die normalen Schutzmechanismen für den Netzwerkverkehr und Mail umgehen.

Auf Telefone ausgerichtete Denial-of-Service-Angriffe und so genannte Robocalls (automatische Werbeanrufe) sind bekannt und gelten als lästig. Das Forward-Looking Threat Research (FTR) Team von Trend Micro hat raffiniertere Angriffe über Mobiltelefone untersucht, vor allem solche, die per Hand oder Social Engineering ausgeführt wurden. Dafür haben die Sicherheitsforscher in Zusammenarbeit mit der New York Universität, Singapore Management Universität und dem Georgia Institute of Technology kürzlich einen Mobiltelefon-Honeypot (mobipot) eingerichtet, um die Bedrohungen über Funk und das cyberkriminelle Ökosystem zu untersuchen. Es ging nicht allein darum zu recherchieren, wie diese Angriffe über Funk funktionieren, sondern auch darum zu sehen, wie die Cyberkriminellen organisiert sind.

Mobipot war mit Honeycards (von den Forschern kontrollierte SIM-Karten) ausgerüstet, die Angriffe in Form von Anrufen und Nachrichten aufzeichneten. Die Nummern dieser Honeycards wurden über verschiedene Techniken an potenzielle Übeltäter gestreut, einschliesslich mobiler Schadsoftware, die die Nummer aus einer Kontaktliste eines Testtelefons ausliest. Bild 1 zeigt die Architektur von Mobipot und Bild 2 das Hardware-Setup.

Bild 1. Mobipot-Architektur

Bild 2. Mobipot Hardware

Während eines Zeitraums von sieben Monaten sammelten die Forscher 1.021 Nachrichten von 215 Absendern und 634 Anrufe von 413 Anrufern. Mehr als 80% waren nicht angefordert und umfassten Bedrohungen wie Scam, Betrug, Voice Phishing und gezielte Angriffe. Die meisten dieser Anrufe und Nachrichten kamen während der Geschäftszeiten. Das zeigt, dass die Cyberkriminellen sich in den normalen Telefonverkehr mischen, um legitim zu erscheinen. Betrüger nutzten auch GSM-Proxies und VoIP-Technik, um ihre ursprünglichen Nummern zu maskieren und zu spoofen. Deshalb waren traditionelle Erkennungstechniken auf Basis von Blacklists weniger effektiv. Neue Techniken sind gefragt, die auch kontextuelle Informationen berücksichtigen.

Scams und Spam

Scams und Spam in Form von automatischen Anrufen und Nachrichten stellten 65% des nicht angeforderten Verkehrs dar. Mobipot wurde mit Nachrichten überschüttet, die Klingeltöne, Online-Dienste und –Spiele sowie andere Arten von Werbung beinhalteten. Einige interessante Beispiele:

  • Privatdetektive mit Angeboten für Beschattungsdienste,
  • Hacking-Dienstleistung wie Zugang zu persönlichen Mails und Ausspionieren von Nutzern,
  • Handel mit illegalen Waren wie gestohlenen Kreditkarten, gekaperten Bezahlkonten, PayPal mit verifiziertem Kontostand und Rechnungen über verschiedene Beträge und in unterschiedlichen Formaten,
  • Politische Propaganda: “I wish you a New Year of health and peace. I called to tell you that the Chinese disasters continued. How we will be able to not spend money? […] Love to the Chinese Communist Party. In our program, we want to reform the land […]”

Betrug

Betrug wurde zumeist per Hand angestossen, wobei die Betrüger Social Engineering-Techniken nutzten, um ihre Opfer dazu zu bringen, Geldüberweisungen zu tätigen. Es handelte sich auch häufig um mehrstufige Angriffe, bei denen die Akteure wiederholt dasselbe Opfer kontaktierten, zuerst über einen Anruf, dann über Textnachrichten. Dabei erkundigten sich die Angreifer als vorgebliche Bank, Wohltätigkeitsorganisation oder Freund beim potenziellen Opfer immer wieder nach dem Status einer Zahlung.

So gaben einige Betrüger vor, die Provider der Honeycards zu sein. Sie „informierten“ die Forscher darüber, dass der Vertrag wegen nicht eingegangener Zahlungen gesperrt werde – die Zahlungsinformationen wurden noch am selben Tag zugeschickt. In einem anderen Fall gaben sich die Betrüger als Postdienst eines Unternehmens aus und forderten eine Gebühr, um für ein Päckchen Zoll zu zahlen. Es gab auch einen Betrüger, der private Informationen von einem Nutzer verlangte, so etwa die Schreibweise des Namens, das Passwort für ein bestimmtes Konto oder seine persönliche IM-Nummer und Konto.

Das folgende Diagramm zeigt die Verbindungen zwischen den Honeycards und einigen der Nummern, die bei den Angriffen verwendet wurden. Die Rechtecke stellen die Honeycards (mit der jeweils verwendeten Methode) dar. Jeder Kreis stellt einen separaten Angriff dar, wobei die Zahl die Menge der verwendeten Nummern darstellt. In manchen Fällen wurden mehrere Kampagnen von demselben Angreifer durchgeführt (Verbindungen zwischen den kleinen Kreisen). Die meisten Honeycards wurden über verschiedene Angriffe anvisiert.

Bild 3. Verbindungen zwischen Kampagnen und Honeycards

Mögliche Lösungen

Zur Lösung des Problems gehören sowohl menschliche als auch auf technische Aspekte.

Die Forschung hat gezeigt, dass es riskant ist, eine Telefonnummer öffentlich zugänglich zu machen. Vor allem Mitarbeiter in verantwortungsvollen Positionen müssen sich dieses Risikos bewusst werden. Für einige Mitarbeiter mag es sogar nützlich sein, die persönlichen Geräte von den geschäftlichen völlig zu trennen – einschliesslich der genutzten Nummern.

Unabhängig davon, ob die offizielle Telefonnummer eines Mitarbeiters bekannt gemacht wird oder nicht, sollte klar sein, wie man mit nicht gewünschten Anrufen umgeht. Auch muss eine heutige Sicherheitsschulung den Umgang mit nicht angeforderten Mails umfassen (z.B. sollte die Identität des Absenders klar sein sowie alle Anweisungen in der Mail geprüft werden). Diese Best Practices sind auch bereits Teil des Schutzes vor Business Email Compromise (BEC)-Taktiken, und dieselbe Logik kann auf Anrufe und Textnachrichten übertragen werden. Falls nötig, können diese Entscheidungen auch Teil der Policies sein und entsprechend durchgesetzt werden.

Es gibt aber auch technische Lösungen. Ankommende Anrufe lassen sich von Sicherheitsprodukten wie Trend Micro Mobile Security für Android filtern. Damit erhält der Nutzer ein weiteres Tool an die Hand, um die Anrufe auf dem eigenen Gerät zu verwalten.

Fazit

Die Forschung von Trend Micro zeigt zum wiederholten Mal, wie schnell sich die Cyberkriminalität an die sich ändernde Welt anpasst. Betrüger haben erkannt, dass Mobiltelefone eine wichtige Rolle im Alltagsleben von Millionen spielen und finden unterschiedliche Wege, dies auszunützen und effiziente Social Engineering-Angriffe durchzuführen. Mit steigender Zahl der gezielten Angriffe werden die mobilen Geräte der Mitarbeiter zu einer Bedrohung für ihre Unternehmen.

Die Sicherheitsforscher von Trend Micro veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Arbeit zuerst auf der 11. ACM Asia Conference on Computer and Communications Security in China. Details dazu liefert das WhitepaperMobiPot: Understanding Mobile Telephony Threats with Honeycards.

Nachruf auf Raimund Genes, CTO Trend Micro

von Eva Chen

Trend Micro Sales Kick Off 2017 TechDay

Am Freitag, 24. März 2017, ist Raimund Genes, unser Chief Technology Officer, plötzlich und unerwartet zu Hause gestorben. Für uns alle bedeutet dies einen unermesslichen Verlust. Ich persönlich verliere mit Raimund einen wundervollen, engen Freund und ein Mitglied der Trend Micro-Familie. Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, um unser Gefühl der tiefen Trauer zu beschreiben.

Ich lernte Raimund als Distributor für Trend Micro in Deutschland kennen. 1996 konnten Jenny, Steve und ich, die drei Gründer von Trend Micro, ihn davon überzeugen, in unser Unternehmen einzutreten, und er gründete die Trend Micro Deutschland GmbH. So hatte ich das Privileg, mehr als 21 Jahre lang Seite an Seite mit diesem wundervollen Menschen zu arbeiten.

Raimund war ein aussergewöhnlicher Mensch, der mit Leidenschaft durch das Leben ging und dessen Herz für die Cybersicherheit schlug. Sein Sinn für Humor und seine Direktheit konnten mich bei jedem Zusammentreffen neu motivieren. Er war der geborene Wortführer, der es verstand, den Menschen seine Visionen und sein Wissen nahezubringen. Er konnte Zuhörer, Kollegen und sein Team inspirieren und dazu anleiten, innovative Produkte, Dienstleistung und Forschung zu liefern.

Für Trend Micro bedeutet sein Tod einen unermesslichen Verlust, nicht nur eines aussergewöhnlichen Sicherheitsexperten, sondern auch eines wahren Freundes und Mentors. Mit 30 Jahren Erfahrung in der Sicherheitsbranche war Raimund ein redegewandter und hoch respektierter Experte, dessen Meinung und Wissen von Unternehmen weltweit gefragt waren. Mit tief gehendem Verständnis der Bedrohungslandschaft arbeitete er gemeinsam mit seinem Team von Forward Threat Researchers und Entwicklern unermüdlich daran, Cyberbedrohungen zu entdecken und auszumerzen und innovative Lösungen zu finden.

Während seiner Zeit bei Trend Micro hatte Raimund zahlreiche hohe Managementpositionen inne, einschliesslich die des Managing Director für Trend Micro Deutschland, Marketing- und Vertriebsleiter Europa, President of European Operations und zuletzt weltweiter Chief Technology Officer. Sein Talent, seine Intelligenz, schnelle Auffassungsgabe und Leidenschaft bedeuteten einen unschätzbaren Wert für unser Unternehmen.

Letzte Woche auf der CeBIT in Hannover hielt Raimund seine letzte öffentliche Präsentation unter dem Titel Good vs. Evil. Darin plädierte er leidenschaftlich für den Kampf gegen die Cyberkriminellen, das Übel. Raimund kämpfte tagaus tagein mit Herz und Seele für seine Vision, den weltweiten Austausch von digitalen Informationen sicherer zu machen. Ich bin mir sicher, Raimund ruft uns von weit oben zu: „Auf geht’s, wir können die Bad Guys nicht gewinnen lassen!“ Wir werden dich nie vergessen, Raimund. Und ich verspreche dir, wir werden deinen Kampf gegen „Bad Guys“ fortführen!

Raimund war ein liebevoller Ehemann für seine Frau Martina und ein hingebungsvoller Vater für seine beiden Söhne. Sie bedeuteten seinen Anker in seinem geschäftigen Leben.

Trend Micro und alle seine Mitarbeiter teilen die tiefe Trauer mit Raimunds Familie und Freunden.

kommende Webinare


Nebst der anstehenden TechTour durch die Schweiz und Österreich finden in nächster Zeit auch wieder wichtige Webinare statt. Hier eine kleine Übersicht:

03.03.2017 von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Sandbox Analyse von unbekannten Bedrohungen auf dem Endpoint

15.03.2017 von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Trend Micro Endpoint Sensor: Protokollierung von Ereignissen auf Endpunkten zur schnellen Analyse

28:03.2017 von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Endpoint Application Control – Kontrolle von Prozessen und Applikationen

Trend Micro ist bestplatzierter Anbieter im neusten Gartner Magic Quadrant for Endpoint Protection Platforms


Gartner Magic Quadrant: Trend Micro ist bestplatzierter Anbieter von „Endpoint Protection Platforms“

Das Analystenhaus Gartner hat das japanische IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro in seinem aktuellen magischen Quadranten für „Endpoint Protection Platforms (EPP)“[1] als bestplatzierten Anbieter im „Leaders Quadrant“ eingestuft. Dies gilt für beide Bewertungskategorien, sowohl „completeness of vision“ als auch „ability to execute“. Trend Micro ist bereits seit 2002 als marktführender Anbieter von Sicherheitslösungen für Endpunkte und Server in Unternehmen platziert.

„Wir sind der Meinung, dass wirkungsvoller Schutz eine generationenübergreifende Kombination von Techniken zur Bedrohungsabwehr voraussetzt. Meiner Ansicht nach drückt die Bestplatzierung im Quadranten der marktführenden Anbieter die Anerkennung unseres innovativen Sicherheitsansatzes aus“, so Kevin Simzer, Executive Vice President, Sales, Marketing and Business Development bei Trend Micro. „Dass wir seit so vielen Jahren als marktführender Anbieter eingestuft werden, zeigt unsere Fähigkeit, Technik auf dem neuesten Stand zu liefern und gleichzeitig Abwehrmechanismen zu entwickeln, die zur Abwehr der Bedrohungen von morgen nötig sind. Unternehmen in allen Teilen ihrer Organisation schützen zu können, zeichnet uns am Markt aus.

Der vollständige Gartner-Bericht „Magic Quadrant for Endpoint Protection Platforms“ steht hier zum Herunterladen bereit.

Zur vollständigen Pressemitteilung von Trend Micro:
Zum Download

Weitere Informationen zum Thema Endpunktsicherheit sind unter https://www.trendmicro.de/xgen erhältlich. Mehr Details über die hybride Trend Micro-Lösung für Cloud-Sicherheit finden sich unter https://www.trendmicro.com/hybridcloud.

Trend Micro TechTour – JETZT anmelden


XGen Endpoint Security Tech Tour

Lernen Sie die neue Klasse der Endpoint Security kennen

Ransomware, Advanced Persistent Threats, Zero-Day-Exploits – Endpunkte sind heute einer Vielzahl unterschiedlichster Bedrohungen ausgesetzt, die sich mit herkömmlichen Ansätzen und einzelnen Technologien nicht mehr beherrschen lassen. Mit XGen Endpoint Security bietet Trend Micro daher jetzt eine neue Lösung, die bewährte Gegenmassnahmen mit Innovationen wie maschinellen Lernverfahren kombiniert. Davon profitieren Anwender in jeder Phase: Bei der Abwehr bekannter Angriffe, dem Aufspüren noch unbekannter Bedrohungen und der abgestimmten Reaktion kommen immer die besten Technologien zum Einsatz. Damit geht XGen Endpoint Security weit über sogenannte Next-Gen-Produkte hinaus.

Registrieren Sie sich jetzt für die XGen Endpoint Security Tech Tour und erfahren Sie alles über mehrschichtige, zukunftsweisende Endpunktsicherheit von Trend Micro.

Gartner Magic Quadrant: Trend Micro führend bei „Intrusion Detection and Prevention Systems“

Das Analystenhaus Gartner hat das japanische IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro in seinem aktuellen magischen Quadranten für „Intrusion Detection and Prevention Systems (IDPS)“ [1] als marktführenden Anbieter eingestuft. Dabei verbesserte Trend Micro im Vergleich zu Berichten aus den Vorjahren seine Position hinsichtlich beider Bewertungskategorien, sowohl „completeness of vision“ als auch „ability to execute“. Die Platzierung des „TippingPoint Next-Generation Intrusion Prevention System (NGIPS)“ unterstreicht nach Überzeugung von Trend Micro die seit der Übernahme von TippingPoint im März 2016 erzielten Fortschritte. In früheren magischen Quadranten von Gartner wurde TippingPoint NGIPS noch unter dem Kürzel des Voreigentümers HPE geführt.

[1] Magic Quadrant for Intrusion Detection and Prevention Systems, January 16, 2017, by Craig Lawson, Adam Hills and Claudio Neiva

Komplette Pressemitteilung hier

Webinar mit Raimund Genes, CTO von Trend Micro

Trend Micro Sicherheitsvorhersagen 2017

2016 war das Jahr der Cyber-Erpressung. Ransomware hat die Schlagzeilen beherrscht. Doch was kommt danach? Wird es Ransomware 2.0 geben? Welche Gefahren ergeben sich durch IoT? Welche Folgen hat die Europäische Datenschutzgrundverordnung für Unternehmen?

Trend Micro erklärt, mit welchen Bedrohungen im Jahr 2017 zu rechnen ist und über welche Vektoren diese eintreten werden. Verschaffen Sie sich und Ihren Kunden einen Vorsprung! Besuchen Sie dieses Webinar.

Mittwoch, 11. Januar 2017 von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
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