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Trend Micro Apex One – Fortschrittlicher und umfassender Endpoint-Schutz

Trend Micro stellt diese Woche die neueste Version seiner fortschrittlichen Endpunkt-Sicherheitslösung vor. Sie wird zukünftig unter dem neuen Namen „Trend Micro Apex One“ vertrieben und vereint eine grosse Bandbreite verschiedener Fähigkeiten in einem einzigen Agenten. Sie kann mit identischen Funktionen sowohl als Software-as-a-Service (SAAS) als auch On-Premise ausgerollt werden. Zudem bietet sie erweiterte Möglichkeiten, um die Erkennung und Bekämpfung von Angriffen zu automatisieren und stellt umfassende Informationen zur Verfügung, um die Sicherheit für Kunden zu erhöhen und Channel-Partnern neue Wachstumschancen zu eröffnen.

„Mit unserer neuesten Lösung reagieren wir auf die aktuell drängendsten Probleme im Bereich Endpunktsicherheit“, sagt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro. „Unsere Strategie basiert darauf, dass aus unserer Sicht für effektiven Endpunktschutz nach dem aktuellen Stand der Technik eine mehrschichtige Sicherheitslösung erforderlich ist. Apex One stellt eine ausgezeichnete Wahl für Unternehmen dar, die traditionelle AV-Software oder einschichtige Sicherheitslösungen ersetzen möchten.“

Trend Micro Apex One bietet unter anderem folgende Funktionen:

  • Automatisierte Detection & Response:

Apex One basiert auf XGen, einer generationsübergreifenden Kombination aus Sicherheitstechnologien, die intelligent die passende Technologie zum richtigen Zeitpunkt einsetzt. Dazu zählen die branchenweit schnellste Virtual-Patching-Funktion, basierend auf Informationen von Trend Micros Zero Day Initiative, ebenso wie moderne Technologien zur Erkennung und Abwehr von fortschrittlichen Angriffen wie dateilosen Bedrohungen.

  • Verwertbare Informationen:

Apex One bietet deutlich erweiterte Endpoint-Detection-and-Response-Funktionen (EDR-Funktionen). Zudem steht eine optionale Anbindung an Trend Micros Service für Managed Detection and Response (MDR) zur Verfügung, der unternehmensinterne Sicherheitsteams bei der Verfolgung von Bedrohungen und Überwachung von Alarmen unterstützt.

  • Umfassende Sicherheit:

Apex One bietet eine branchenweit führende Bandbreite von Sicherheitsfunktionen in einem einzigen Agenten. Durch leistungsstarke, automatisierte EDR vereinfacht die Lösung das Ausrollen und eliminiert Silos.

Mehr über Trend Micro Apex One finden Sie hier.

 

„Locky Poser“ ist nicht das, was die Malware vorgibt zu sein

Originalbeitrag von Ian Kenefick, Threats Analyst

Ransomware hatte zwar ihren Höhepunkt 2017 erreicht, dennoch gab es in der ersten Hälfte 2018 eine leichte Zunahme bei diesbezüglichen Aktivitäten – mit Anpassungen, um die Sicherheitslösungen zu umgehen, oder Täuschungen wie im Fall von PyLocky (RANSOM_PYLOCKY.A),die bewährte Ransomware nachahmt. Ende Juli und während des gesamten August gab es Wellen von Spam-Mails, welche die PyLocky Ransomware ablegten.

Auch wenn die Malware versucht, in der Lösegeldnachricht als Locky zu erscheinen, handelt es sich nicht um diesen Erpresser. PyLocks ist in Python geschrieben, mit PyInstaller gepackt und enthält bemerkenswerterweise Funktionalität gegen Machine Learning. Infolge des kombinierten Einsatzes des Inno Setup Installer (quelloffen und skript-basiert) und PyInstaller stellt die Malware statische Analysemethoden, einschliesslich ML-basierter Lösungen, vor Herausforderungen. Ähnlich agierten bereits Varianten von Cerber.

Die Verteilung von PyLocky scheint sich auf Europa, vor allem Frankreich, zu konzentrieren. Zwar begann die Spam-Kampagne klein, nahm jedoch später im Ausmass zu.

Bild 1: Distribution von PyLocky-bezogenem Spam vom 2. August (links) und 24. August (rechts)

Bild 2: PyLocky Lösegeld-Nachricht, die vorgibt, Locky Ransomware zu sein.

Technische Details zu der Bedrohung liefert der Originalbeitrag.

IDC Studie IT Security & Expertentalk mit Trend Micro

„IT-Sicherheit muss mehr sein als die Summe der Einzelmassnahmen.“ Das sehen Sie hoffentlich auch so. Lesen Sie mehr darüber im IDC Experten Talk mit Trend Micro und in der entsprechenden neuen Studie von IDC.

Hier geht es zum IDC Expertentalk mit Udo Schneider, Security Evangelist von Trend Micro

Deep Security & VMware NSX – Webinar

Sie haben immer noch Altlasten wie einen Windows Server 2003? Wir zeigen Ihnen in diesem Webinar auf, wie Sie auch solche Umgebungen noch schützen können – ohne Installation eines Agenten im Betriebssystem. Verpassen Sie also dieses Webinar nicht. Hier geht es zur Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Trend Micro Partner Talk in Köln – die Gewinner aus ALPS!

Mit den Channel-Awards 2017 würdigt Trend Micro die Leistung seiner Partner und Distributoren bei der Absicherung von Unternehmen. Die Verleihung der Awards bildete den Höhepunkt des in Köln stattfindenden „Partner Talk und Tech Day“, wo in Workshops und Vorträgen zeitgemässe Sicherheitsstrategien entwickelt wurden.

Die Preisträger 2018 aus Österreich und der Schweiz

Preise wurden in insgesamt acht Kategorien vergeben. Zum „Besten Distributor 2017“ wurde die Infinigate Schweiz AG ernannt.  Im Segment Small Business Security wurde die
ACP IT Solutions GmbH aus Österreich als „Bester Partner 2017“ ausgezeichnet. In der Kategorie User Protection steht die Absicherung des gesamten Unternehmensnetzwerks im Fokus. In dieser Kategorie wurde die SoftwareONE AG aus der Schweiz ausgezeichnet. Im Bereich Hybrid Cloud Security konnte dann wiederum ein Österreichischer Partner, die Bacher Systems EDV GmbH  als Bester Partner 2017 abschneiden. Die SCRT Information Security aus der Westschweiz sicherte sich den Preis für „Bester Partner 2017“ im Bereich Network Defense. Den Award für den besten Partner für Tipping Point erhielt die Schweizer Omicron AG. Die AVANTEC AG aus Zürich freute sich über die Auszeichnung „Rising Star“.

Überaus erfolgreich war auch die recretix systems AG aus der Schweiz: sie erhielt dafür den Award als „Bester Technischer Partner 2017“.

Wir gratulieren allen nominierten Partnern sowie den Gewinnern ganz herzlich!

Bilder

Bester Distributor ALPS 2017 – Infinigate Schweiz AG

Small Business Security Award 2017 – ACP IT Solutions AG

User Protection Award 2017 – SoftwareOne AG

Hybrid Cloud Security 2017 – Bacher Systems EDV GmbH

Network Defense Partner 2017 – SCRT Information Security

 

Rising Star 2017 – Avantec AG

Bester Technischer Partner 2017 – recretix systems AG

Kommende Webinare – jetzt anmelden!

OfficeScan as a Service
19.06.2018 – 14:30 Uhr – 15:30 Uhr

  • OfficeScan as a Service und OfficeScan on Premise – wo genau liegt der Unterschied?
  • OfficeScan Hybrid – Kombination beider Betriebsmodi zur Verwaltung der Clients und auch Remote-Standorte;
  • Den einfachen und kosteneffizienten Schwenk in die Cloud mit OfficeScan as a Service.

CEO Fraud – Die Erfolgsgeschichte des kriminellen Geschäftsmodells
28.06.2018 – 11:00 Uhr – 12:00 Uhr

  • Ungewöhnliche Kommunikationsinhalte vom „Chef“ identifizieren und Data Breach vorbeugen.

Deep Security 11 – Was ist neu?
02.07.2018 – 14:30 Uhr – 15:30 Uhr

Mehr Sicherheit für hybride Cloud-Umgebungen mit der neuen Version von Deep Security. Vorstellung neuer Features und Funktionalitäten.

Worry-Free Version 10 – was ist neu?
10.07.2018 – 10:30 Uhr – 11:30 Uhr

  • Predictive Machine Learning (XGen)
  • Scan Per Device
  • Verbesserte Oberfläche
  • Automated Product Update
  • Email Notification Enhancements

Trend Micro führt kostenlose Online-Demos und -Tests für seine Lösungen ein

Partnern und Endkunden von Trend Micro steht mit „Product Cloud“ ab sofort ein neuer, kostenloser Online-Service zur Verfügung. Das Angebot bietet zwei verschiedene Funktionen: „Instant Demo“ ermöglicht Partnern eine online-basierte Sofort-Demo von Lösungen. Mit „Product Trial“ können Partner und Endkunden verschiedene Trend-Micro-Produkte direkt online testen.

Partner von Trend Micro können ihren Kunden ab jetzt zahlreiche IT-Sicherheitslösungen des Herstellers mit einem neuen Online-Service demonstrieren. „Product Cloud“ besteht aus zwei Teilen, mit denen Partner und Kunden die Lösungen vorführen und selbst testen können

Instant Demo

Unter der Bezeichnung „Instant Demo“ bietet Product Cloud eine online-basierte Sofort-Demo von beliebten Lösungen und deren Funktionen. Die Demo-Umgebungen sind bereits mit Daten gefüllt, sodass Partner die Produkte effektiv vorführen können. Downloads oder Installationen sind dafür nicht erforderlich.

Instant Demo ist bereits für 13 verschiedene Produkte von Trend Micro verfügbar, darunter die folgenden:

  • Trend Micro Control Manager
  • Trend Micro Deep Discovery Analyzer
  • Trend Micro Deep Discovery Endpoint Sensor
  • Trend Micro Deep Discovery Inspector
  • Trend Micro Deep Security
  • Trend Micro Office Scan

 Product Trial 

Mit „Product Trial“ können Partner und Endkunden Lösungen von Trend Micro direkt online testen, wobei sie eine detaillierte Anleitung erhalten, die sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Funktionalitäten führt. Auch hier müssen keine Daten heruntergeladen oder Programme installiert werden. Partner können ihre Kunden zudem direkt über die Plattform zu einem Test einladen und erhalten im Nachgang ein Reporting über die Nutzung, um ein gezieltes Follow-up zu ermöglichen.
Product Trial ist aktuell für folgende Lösungen möglich:

  • Trend Micro Smart Protection Suite
  • Trend Micro Worry-Free Services
  • Trend Micro Worry-Free Standard

Verfügbarkeit und Kosten

Die Nutzung von Product Cloud ist kostenfrei und ab sofort rund um die Uhr möglich. Der Zugang erfolgt online über das Trend Micro Partner Portal.

Kryptowährungs-Malware wird im Untergrund angeboten

Originalbeitrag von Fernando Mercês, Senior Threat Researcher

Kryptowährungen geraten immer wieder in den Schlagzeilen, und manche Regierungen arbeiten an der Regulierung der daran beteiligten Transaktionen. Andere wiederum möchten die damit verbundenen Mining-Aktivitäten insgesamt stoppen. Cyberkriminelle sind sehr rege am Kryptowährungs-Mining beteiligt. Ihre Tätigkeiten reichen vom Missbrauch der Graphics Processing Units (GPUs) der Verbraucher-Geräte bis zu dem der Mobilgeräte. Mittlerweile gibt es auch im cyberkriminellen Untergrund so viele Kryptowährungs-Malware-Angebote, dass es auch Kriminellen schwer fallen muss zu entscheiden, welches das Beste ist. Kryptomalware hat ein klares Ziel, und zwar aus Kryptowährungstransaktionen Profit zu schlagen. Dies lässt sich über zwei verschiedene Methoden erreichen: Diebstahl von Kryptowährung und wiederholtes Mining auf den Geräten der Opfer (ohne dass diese es mitbekommen), auch Cryptojacking genannt.

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Trend Micro Network Defense Tour in Österreich und der Schweiz

Komplexe Bedrohungen schneller erkennen und abwehren

Standardsicherheit reicht heute für die Erkennung getarnter Bedrohungen nicht mehr aus. Mit Trend Micro Network Defense können Sie zielgerichtete und komplexe Angriffe schneller identifizieren, analysieren und abwehren – bevor überhaupt ein Schaden entsteht.

Im Mittelpunkt von Network Defense steht Deep Discovery, die einzigartige Lösung zur Aufdeckung versteckter Bedrohungen in Echtzeit. Durch die Akquisition und Integration von TippingPoint wurde Network Defense zudem noch einmal entscheidend erweitert: TippingPoint Next Generation Intrusion Prevention schliesst Schwachstellen proaktiv und identifiziert selbst unbekannte Bedrohungen.

Besuchen Sie die Trend Micro Network Defense Tour und erfahren Sie mehr über unsere umfassende Abwehrstrategie für Ihr Netzwerk. Experten führen Sie mit technikorientierten Vorträgen, Live-Demos und Praxisbeispielen durch alle wichtigen Aspekte von Trend Micro Network Defense.

Dabei sein und helfen: Um fokussierten Know-how-Transfer in einem exklusiven Umfeld zu gewährleisten, erheben wir eine Trainingsgebühr von 70 CHF (Schweiz) / 60 Euro (Österreich) inkl. MwSt. Mit den Einnahmen unterstützt Trend Micro in der Schweiz die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe und in Österreich die Stiftung Kindertraum.

Noch hat es freie Plätze in Linz, Wien, Bern und Zürich. Hier geht es zur Anmeldung

Webminer-Skript für Kryptowährung in AOL Werbeplattform eingefügt

Originalbeitrag von Chaoying Liu und Joseph C. Chen

Am 25. März entdeckten die Sicherheitsforscher von Trend Micro, dass die Zahl der vom Trend Micro Smart Protection Network gefundenen Kryptowährungs-Webminer plötzlich anstieg. Das Tracking des Miner-Verkehrs ergab, dass eine ganze Menge davon mit MSN[.]com in Japan in Verbindung stand. Die weitere Untersuchung zeigte, dass böswillige Akteure das Skript auf einer AOL-Werbeplattform modifiziert hatten, sodass auf der Site ein Webminer-Programm gestartet wurde. AOL ist davon benachrichtigt und hat den Miner am 27. März entfernt.

Die kompromittierten Anzeigen auf der AOL-Plattform erzeugten eine Vielzahl von Webminern (COINMINER_COINHIVE.E-JS). Die Zahl der einzigartigen Webminer-Funde erhöhte sich vom 24. März auf den 25. März um 108%. Dies zeigt die Effizienz der Kompromittierung der Plattform. Die Werbeanzeige befand sich auf der ersten Seite von MSN[.]com (normalerweise die Default-Seite von Microsofts Browser). Dies ist ein möglicher Grund für die dramatische Erhöhung der Entdeckungen, denn eine erhebliche Zahl von Nutzern würde automatisch auf die Seite umgeleitet.

Der Webminer-Verkehr war mit der bösartigen Domäne www[.]jqcdn[.]download verbunden. Dieses Ereignis kann als Teil einer Kampagne gewertet werden, denn es gab weitere vier Domänen, die seit 2017 mit diesem bestimmten Mining-Skript in Verbindung standen.

Bild 1. Die Zahl der Funde von einzigartigen Webminern steigt vom 24. März zum 25. März sprunghaft an

Es zeigte sich auch, dass dieselbe Kampagne mehr als 500 Websites kompromittiert hatte. Die Websites waren verbunden mit der Seite www[.]datasecu[.]download, die dieselben Mining-Skripts wie die AOL-Werbeplattform enthielt.

Wenn ein Nutzer MSN besucht und die verseuchte Werbung angezeigt wird, so führt der Browser das Webminer-Programm aus. Der Miner läuft, auch ohne dass der Nutzer auf die Werbung klickt, und stoppt erst, wenn die Seite geschlossen wird. Die Forscher fanden heraus, dass es sich um JavaScript-Code auf Basis von Coinhive handelt. Dieser Miner nutzt private Web-Miningpools, um typischerweise Gebühren für öffentliche Pools zu vermeiden.

Die Untersuchung der kompromittierten Sites von AOL zeigt, dass die Kampagne die bösartigen Inhalte in Amazon Web Service (AWS) S3-Buckets vorhält. Die Namen der S3-Buckets waren in einigen kompromittierten URLs sichtbar, sodass sie näher untersucht werden konnten. Sie waren völlig ungesichert, offen für jeden. Da liegt der Verdacht nahe, dass der legitime AWS-Administrator die Berechtigungen für seine S3-Buckets nicht richtig aufgesetzt hatte, sodass der Angreifer den gehosteten Inhalt modifizieren konnte.

Nicht abgesicherte Amazon S3-Server sind seit 2017 zum Problem geworden, und einige Kryptowährungs-Miningtaktiken haben sie in diesem Jahr schon verwendet. Während der Analyse war zu beobachten, dass manche Websites die Berechtigungen für ihre Buckets berichtigt hatten, doch bemerkten sie nicht den in die Inhalte eingefügten bösartigen Code. Weitere technische Details enthält der Originalbeitrag.

Neben der sorgfältigen Konfigurierung der Server sollten Unternehmen sich mithilfe einer für den Bedarf geeigneten Cloud-Sicherheitslösung schützen. Trend Micro Deep Security for Cloudkann proaktive Bedrohungserkennung und Verhinderung bieten, während Hybrid Cloud Security hybride Umgebungen mit physischen, virtuellen und Cloud-Workloads optimal schützen kann.

Trend Micro Deep Security as a Service ist für AWS, Azure und VMware optimiert, um Server sofort zu schützen. Die Lösung reduziert den Druck auf überlastete IT-Abteilungen, denn sie nimmt ihnen das Aufsetzen der Sicherheit, Management und Updates ab.

Indicators of Compromise (IoC)

SHA256
c6c5b88e5b641484c9f50f1abdbebb10e5a48db057e35cb7f556779c5684003b

Bösartige Domänen Definition
www[.]jqcdn[.]download Private Webminer Domain
www[.]datasecu[.]download Private Webminer Domain
www[.]dataservices[.]download Private Webminer Domain
www[.]jquery-cdn[.]download Private Webminer Domain
www[.]securedates[.]download Private Webminer Domain